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Nach der Paarung erfolgt die Eiablage der befruchteten Weibchen direkt im morschen Holz vermodernder Bäume. Nachdem die gelblich gefärbten Larven der Feuerkäfer aus den Eiern geschlüpft sind, entwickeln sie eine stark abgeplattete Körperform. Am Ende ihres Hinterleibs (Abdomen) befinden sich zwei Dornen. Sie leben in Baumspalten oder unter morscher Baumrinde, und bohren sich (je nach Art) eigene Gänge ode...
...ml;uberisch von den Larven anderer Käferfamilien wie Prachtkäfer, Borkenkäfer oder Bockkäfer. Finden die Larven der Feuerkäfer keine anderen Beutetiere, kann es zu Kannibalismus kommen. 2 bis 3 Jahre nach dem Verlassen ihrer Eier sind die Larven voll entwickelt. Im Frühjahr verpuppen sie sich. Nach kurzer Puppenruhe schlüpfen die erwachsenen Feuerkäfer der neuen Generation. Feuerkäferlarven haben in der biologischen Bekämpfung von Baumschädlinge... | | |
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| ...de April - Anfang Mai) beginnt die Paarungszeit der erwachsenen Käfer, die etwa 2 Wochen nach ihrer Verpuppung geschlechtsreif sind. Die Eiablage der befruchteten Weibchen erfolgt unter die Rinde morscher Laubbäume. Nachdem die Larven ihre Eier verlassen haben, verbleiben sie unterhalb der Baumrinde. Sie sind mit kräftigen Mundwerkzeugen ausgestattet und graben Gänge, in denen sie die Larven anderer Insekten jagen. Da zu den Beutetieren der Feuerkäfer-Larven vor allem die La... | | |
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| Nach der Paarung legen die befruchteten Weibchen ihre Eier in der Humusschicht des Bodens ab. Daher der Name des Käfers. Wenn die gelblichen Larven, die auch als Drahtwürmer bezeichnet werden, geschlüpft sind, fressen sie an den Wurzeln vornehmlich junger Pflanzen. In größerer Zahl... | | |
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| Nach der Paarung legt das Weibchen etwa 150 - 320 Eier in Blattlauskolonien ab, von denen sich die Larven ernähren. Die Larven überwintern und verpuppen sich im Frühling des darauffolgenden Jahres. | | |
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| Die Paarung der Spinnen, bei der sich die Weibchen passiv verhalten und keinerlei Aggression zeigen, erfolgt meist im Juni. Nach der Paarung stellen die Weibchen einen linsenförmigen, mehrlagigen Kokon, in dem es seine ebenfalls gut getarnten Eier auf eine seidene Unterlage ablegt. Danach bewacht das Weibchen den Kokon, ohne Nahrung aufzunehmen oder sich durch Störungen ablenken zu lassen. Kurz bevor die jungen Krabbenspinnen schlüpfen, beißt sie den Kokon auf und leistet Gebu... | | |
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| Die Goldwespe (Hedychrum rutilans) ist ein auf den Bienenwolf spezialisierter Brutparasit, dessen Eier über Beutetiere oder über das Muttertier in die Brutkammern der Bienenwolf-Larven gelangen können. Die Larven des Bienenwolfs überwintern in der Puppe und schlüpfen als erwachsene Grabwespen im Juni. | | |
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| Im Anschluß an die Paarung im Frühjahr erfolgt die Eiablage der befruchteten Weibchen an Nadelbäumen. Die Eier sind länglich und etwa 2 mm lang. Nach dem Schlüpfen ernähren sich die Larven des Augenmarienkäfers, die etwa 15 mm Körperlänge erreichen, ebenfalls räuberisch von Blattläusen oder Insektenlarven. Dabei versch... | | |
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| Zu den natürlichen Feinden des Augenmarienkäfers zählen Buckelfliegen (Phoridae), die an den kurz vor der Verpuppung stehenden Larven ihre Eier ablegen. Die Buckelfliegenlarven entwickeln sich dann parasitisch in der Käferpuppe. | | |
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| Die Weibchen legen grünliche Eier ab, die mit einem groben hexagonalen Muster versehen sind. Die Raupe ist bräunlichgrün bis rötlich. Ein breiter, weißer Seitenstreifen ist vorhanden, während die Rückenlinie undeutlich ausgeprägt ist. Futterpflanz... | | |
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| Sie leben vom Nektar der Disteln und Flockenblumen. Die Weibchen des Falters legen von Mai bis Juni etwa 100 bis 300 Eier in Gruppen an den Blattunterseiten der Wirtspflanzen ab. Die Raupen, die gelblich-grün und schwarz gefleckt sind, schlüpfen nach ungefähr 2 Wochen und fressen in Gruppen, während sich ältere Exemplare absondern. Die Raupen, ... | | |
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