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Fotografie mit folgenden Kameras:
Digitalkamera Nikon D3x
Digitalkamera Nikon D300
Digitalkamera Canon 50D

Als Objektive werden verwendet:
Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR
Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED
Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM
Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro
Tamron 90mm Macro

Als Blizgeräte nutzen wir:
Nikon Makroblitz-Kit R1C1
mit 6* Nikon Speedlight SB-R200
Nikon Blitzgerät SB-800
Nikon Blitzgerät SB-900
Canon Macro Ring Lite MR-14EX

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Schlagwort: Eier


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EierlegenEierlegensEiern
Eierschlupfwespen

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Nach der Paarung legen die befruchteten Weibchen ihre Eier in den Nestern von Mauerbienen, Pelzbienen, Lehmwespen, Pillenwespen, Faltenwespen oder Grabwespen ab, wobei die Eiablage einzeln in den jeweiligen Brutzellen der Wirte erfolgt. Da die Wirtstiere versuchen, die Feuergoldwespen am Eindringen in ihre ...
>> Wespen -> Goldwespen -> Feuergoldwespe
Nachdem die Larven der Feuergoldwespen geschlüpft sind, fressen sie, nachdem sie die Gänge des Nests nach Nahrungskonkurrenten abgesucht haben, die Eier bzw. Larven ihrer Wirte auf. Dabei schlüpfen die Goldwespen-Larven stets vor den Wirtslarven. Etwa 14 Tage nachdem die Goldwespen-Larven aus ihren Eiern geschlüpft sind, und auch noch die Nahrungsvorräte ihrer Wirte (nur Insekten, kein Pollen) verzehrt haben, spinnen sie sich im fremden Nest einen Kokon, in dem sie sich entweder sofort verpuppen, um dann als Sommergeneration noch im selbe...
>> Wespen -> Goldwespen -> Feuergoldwespe
Die Weibchen legen ihre Eier in nahezu jedem geeigneten Gewässer ab, wobei dessen Größe unerheblich ist. Die Larven der Stechmücke entwickeln sich unter Wasser. Durch einen Rüssel, der sich am Ende ihres Körpers befindet, beziehen sie Sauerstoff v...
>> Mücken -> Stechmücken
Die Eiablage der Weibchen erfolgt paketweise in feuchtem oder schlammigem Boden. Die Eier überwintern dort, bis sie im Frühjahr durch Niederschläge in Gewässer geschwemmt werden. Bald darauf schlüpfen aus den Eiern die Vorlarven, aus denen sich später die eigentlichen Larven entwickeln. Letztere verlassen das Wasser nach einjähriger Larvenzeit Ende Juni als erwachsene Libellen.
>> Libellen -> Blutrote Heidelibelle
Nach der Paarung legen die befruchteten Weibchen ihre Eier in Pflanzengewebe ab. Die Larven der Gold-Blattzikade entwickeln sich in 5 Stadien zur erwachsenen Zikade. Die Körperstruktur der Larven entspricht in etwa derjenigen der erwachsenen Tiere. Die 2. Jahresgeneration in Mitteleuropa überwin...
>> Zikaden -> Gold-Blattzikade
Die Eiablage der Weibchen erfolgt zuerst im Frühjahr in lockerer, feuchter Erde oder in feuchten Wiesen, in Gärten und in Kulturflächen. Die Anzahl der abgelegten Eier, die oval und ca. 1 mm groß sind, kann pro Weibchen 1200 Stück betragen. Die Larven, die nach 15 Tagen schlüpfen, ernähren sich von gefallenem Laub oder von den Wurzeln junger Pflanzen. Sie können im Gartenbau und in der La...
>> Schnaken -> Kohlschnake
Erwachsene Weibchen von Cerceris quadrifasciata graben für die Eiablage Röhren in den Boden. Dann erbeuten sie Insekten, auf die sie ihre Eier ablegen. Die später schlüpfenden Larven ernähren sich sofort von lebend gefangenen, betäubten Insekten, die von den Weibchen fortwährend herangeschafft werden.
>> Wespen -> Knotenwespen -> Cerceris quadrifasciata
Bodenwanzen leben überwiegend von Pflanzensäften. Manche arten ernähren sich räuberisch. Die ausgewachsenen Tiere mancher Arten überwintern, bei einigen Arten auch die Eier. Einige Bodenwanzen gelten als Schädlinge im Landbau.
>> Wanzen -> Bodenwanzen
...n. Hierzu zählen Raupen, Käfer (Larve und Imago), Wanzen, Larven von Hautflüglern und Gliederfüßer. Die Larven der Raupenfliegen können auf verschiedene Weise in das Wirtstier gelangen, nämlich durch Ingestion der Eier, direkte Eiablage auf dem Wirtstier oder durch aufsuchen desselben durch die geschlüpften Larven. In der Regel stirbt das Wirtstier vor dem Ende ihrer Entwicklung. Die Verpuppung der Larven findet meistens außerhalb des Wirtstieres in sog...
>> Fliegen -> Raupenfliegen
Die Eiablage der befruchteten Weibchen erfolgt im Sommer überwiegend an desolaten Stellen von Stamm und Ästen bereits vorgeschädigter Bäume (sekundäre Besiedlung). Die plazierten Eier werden durch ein rasch aushärtendes Sekret geschützt. Die später aus den Eiern schlüpfenden Larven sind beinlos. Ihr vorderer Brustabschnitt (Prothorax) ist stark verbreitert, während der Hinterleib, an dessen letztem Segment bei den Agrilus-Arten 2 verhornte Spitzen erkennbar sind, lang und dünn ist. Sie bohre...
>> Käfer -> Prachtkäfer

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