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| Die Eiablage der befruchteten Weibchen erfolgt unmittelbar nach der Paarung, in dem es 20 bis 30 länglich-ovale, etwa 0, 5 mm große Eier unter schlagenden Bewegungen des Hinterleibs auf die Wasseroberfläche abwirft. Dies geschieht in Ufernähe unter Anwesenheit der Männchen, die das Geschehen überwachen. Nach der Eiablage werden die weiblichen Exemplare von den M&a... | | |
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| Die Paarung findet am Frühjahrsende bzw. Sommeranfang bei sonnigem Wetter statt. Die Eiablage der befruchteten Weibchen erfolgt unter Anklammerung an das Männchen (Tandemflug) aus der Luft, wobei die Eier an unter der Wasseroberfläche befindliche Pflanzenteile angeheftet werden. | | |
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| ...uml;ngen oder im Laub ihres Heimatbaumes. Die starke Orstsgebundenheit des Großen Eichenbocks (der Käfer fliegt nur kurze Strecken) schränkt seine Verbreitung erheblich ein. Nach der Paarung legen die befruchteten Weibchen 60 bis 450 Eier in Gelegen von 1 bis 3 Stück in der schrundigen Rinde alter Eichen ab. | | |
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| ...effen sind. Nach der Paarung suchen die befruchteten Weibchen zur Eiablage eine am Baum hängende unreife Eichel auf, die sie mit ihrem langen Rüssel anbohren. Sind sie tief genug zum Kern vorgedrungen, legen sie 1 bis 2, manchmal auch mehr Eier in das Innere der Eichel ab. Mit weiterem Wachstum und zunehmender Reife verschließt sich die Bohrung von außen. Etwa 2 Wochen später schlüpfen die Käferlarven aus den Eiern. | | |
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| Die Paarung der Gemeinen Wollkäfer erfolgt im Zeitraum Juli-September. Die befruchteten Weibchen legen ihre Eier dicht unterhalb der Bodenoberfläche (meistens unter Spreu oder Laub) ab. Die Larven des Gemeinen Wollkäfers sind cremefarben bis hellbraun gefärbt. Sie ernähren sich von verrottendem Laub oder Torf. Die Entwicklung der Larven (vo... | | |
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| Ihr Körper ist lang und gestreckt. Der Hinterleib wird aus 9 Segmenten gebildet. Die Weibchen haben eine kurze Legeröhre, die als Sägewerkzeug ausgebildet ist.Die Weibchen sägen damit Schnitte in Pflanzen und legen darin die Eier ab. Die Larven einiger Arten leben in Blattgängen, während andere sich in Gallen entwickeln. | | |
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| Nach der Paarung legen die befruchteten Weibchen ihre gelblichen bis rötlich-braunen Eier in kleinen Gruppen oder einzeln an den Nahrungspflanzen ihrer Larven ab. Die Larven sind nach dem Schlüpfen gelblich und ähneln Schmetterlingsraupen. Sie besitzen 8 kleine Beinpaare, die am Hinterleib angebracht sind, und werden deshalb au... | | |
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| ...ebohrers jeweils ein Ei in junge Nachtfalterraupen der Familie Noctuidae (Eulenfalter) ab. Hierbei zählen Weizeneule (Euxoa tritidi) und Saateule (Agrotis segetum) zu den bevorzugten Wirtstieren. Nach dem die Larven der Gelben Schlupfwespe ihre Eier verlassen haben, fressen sie sie Wirtsraupe von innen her aus, bis sie stirbt. Sind die Larven voll entwickelt, verpuppen sie sich innerhalb der ausgehöhlten Wirtsraupe, um diese schließlich als erwachsene Schlupfwespe zu verlassen. Die W... | | |
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| Nach der Paarung graben die Weibchen 50 bis 600 mm tiefe Gänge in den Boden, die oft Seitengalerien aufweisen und stets in Brutzellen enden. In den Brutzellen werden die Eier einzeln auf Pollen und Nektar abgelegt. Die geschlüpfte Larve ernährt sich von diesem Untergrund bis zu ihrer Verpuppung. Aus den Puppen schlüpfen im Spätsommer die erwachsenen Bienen, die das Nest allerdings erst im Frühjah... | | |
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| Die Weidensandbiene sammelt nur Nektar und Pollen von Weiden. Andere Arten nur den Pollen von Spargel, Zaunrüben oder Fingerkräutern.Als Brutschmarotzer gelten Wespenbienen und Blutbienen, die als Kuckucksbienen ihre Eier in den Nestern von Sandbienen ablegen. Weitere Parasiten sind Ölkäfer, Wollschweben und Fächerflügler. Sandbienen haben wie viele Wildbienen eine große ökologische Bedeutung für die Pflanzenbestäubung. | | |
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