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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Eier | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 2 von 18 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 | | | ...bera, und andere Zierpflanzen zählen. In Gemüseplantagen sind beispielsweise Chilipflanzen und Kartoffeln häufig betroffen.
Hierbei bohren sie die Oberseite von Blättern an, und versenken 50 bis 100 (manchmal sogar bis zu 400) Eier im Blattinneren. Die geschlüpften Larven entwickeln sich schnell. Sie erreichen am Ende des dritten und letzten Larvenstadiums Körperlängen bis zu 3 mm, sind gelblich-weiß gefärbt, beinlos, und tragen keine Kopfkapsel. Die ...
...is gelblichbraun gefärbten Puppe vergehen etwa 17 Tage.
Natürliche Feinde der Floridafliegen-Larven sind Endoparasiten, zu denen die Larven der Schlupfwespen Dacnusa sibirica und Diglyphus isaea zählen. Die Schlupfwespen legen ihre Eier in den Larven der Florida-Fliege ab. Die aus den Eiern schlüpfenden Schlupfwespen-Larven bewirken ein massenhaftes Absterben der Wirtslarven, indem sie diese von innen her ausfressen.
Für den Menschen sind die Florida-Fliegen vor allem in der Landwirtschaft und im Gartenbau bedeutsam, da s... | | |
| | Die Eiablage der weiblichen Kugelfliegen, die in Einzelfällen bis zu 5000 Eier produzieren können, erfolgt (einzeln oder in kleineren Gelegen) auf lebenden oder abgestorbenen Pflanzen. Gelegentlich werden die Eier auch auch direkt am Boden abgelegt.
Etwa 4 bis 6 Wochen nach der Eiablage schlüpfen die Larven. Am Ende ihres Abdomens befindet sich ein Haftapparat, mit dessen Hilfe sie sich (etwa in der Art von Spanner-Raupen) fortbewegen. Wenn sie einer ... | | |
| | | Im Mai - Juni findet die Paarung der Käfer statt. Die Eiablage der befruchteten Weibchen, bei der Gelege von 60 bis 70 Eiern auf der Unterseite von Blättern plaziert werden, erfolgt im Mai - Juni an den Futterpflanzen der später schlüpfenden Larven. Ein Weibchen kann insgesamt bis zu 900 Eier ablegen. Die Eier sind ca. 0,5 x 0,9 mm groß, oval bis zylindrisch geformt und ockergelb-orange gefärbt.
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| | ...sst. Die meisten Raupen sind in dieser Zeit auf Turmkraut (Turritis glabra) zu finden. Treffen 2 Raupen an einer Pflanze aufeinander, kann es aufgrund des beschränkten Nahrungsangebots zwischen den Konkurrenten zu Kannibalismus kommen. Auch die Eier des gleichen Geleges werden von den Raupen gefressen. Natürliche Feinde der Aurorafalter-Raupen sind zum Beispiel auch Raupenfliegen (Tachinidae) und Brackwespen (Braconidae), die ihre Eier in den Raupen ablegen und deren daraus schlüpfende Larven die Raupen von innen her ausfressen. Ende Juli oder Anfang August verpuppen sich die Raupen (in Bodennähe an ihren Wirtspflanzen oder an Stengeln und Zweigen anderer Gewächse) ... | | |
| | Die Eiablage der befruchteten Weibchen vollzieht sich durch Anbohren von Pflanzenteilen, die sich auf bzw. knapp über der Wasseroberfläche befinden. In die geschaffenen Hohlräume werden 20 bis 30 Eier abgelegt. Die Eier überwintern. Im Frühjahr des nächsten Jahres schlüpfen die Larven, die sich an den Grund des Gewässers begeben, wo sie (2 bis 3 Jahre) bis zum Ende ihrer Entwicklung verbleiben. Die Larve ernährt sich räuberisch vo... | | |
| | Die Andromeda-Netzwanze kann sich sehr stark vermehren und in Massen auftreten. Die Eiablage der weiblichen Tiere erfolgt mit Hilfe des Legestachels (Ovipositor). Hierbei werden die sehr kleinen transparenten Eier (in der Regel auf der Blattunterseite) tief im Blattgewebe versenkt. Die Eier überwintern dort. | | |
| | Cynomya mortuorum ernährt sich von Pollen und von Flüssigkeiten, die sie an Aas oder Exkrementen vorfindet. Die befruchteten Weibchen legen mehrere hundert Eier, die generell größer sind, als die anderer Schmeißfliegen, an verwesendem Fleisch ab. Die weißlichen, zylindrischen Eier sind 1, 60 bis 1, 75 mm hoch und 0, 50 bis 0, 70 mm breit, und verjüngen sich am vorderen Ende, während ihr Hinterende stumpf ist. Nach ein bis zwei Tagen schlüpfen die Larven, die im ersten Stadium Körperlängen von 1, 80 bi... | | |
| | Einige Netzwanzen-Arten überwintern als erwachsene Tiere. Nach der Paarung legen die befruchteten Weibchen ihre Eier mit Hilfe ihres Legestachels (Ovipositor) fast ausschließlich an der Unterseite von Blättern der Nahrungspflanzen ihrer Larven (Nymphen) ab. Die Eier einiger Arten überwintern dort. Die geschlüpften Larven tragen (je nach Art) mehr oder minder lange Dornen. Die typische Netzstruktur der Körperoberseite fehlt ihnen noch. Im 1. Larvenstadium tragen sie noch keine Flügel, diese b... | | |
| ... April ihr Winterversteck und beginnt bis Anfang Mai mit der Gründung eines neuen Nestes. Hierzu fertigt sie eine erste Wabe an, die sie mit einer papierartigen Masse aus zerkautem Holz ummantelt. In diese Wabe legt die Königin befruchtete Eier ab. Nach dem Schlüpfen der Larven (Arbeiterinnen) Anfang Juni übernimmt die Königin die Brutpflege und füttert die Larven bis zu deren Verpuppung mit Insekten sowie mit Spinnen. Sobald die jungen Arbeiterinnen die Puppe verlassen...
...t die Larven bis zu deren Verpuppung mit Insekten sowie mit Spinnen. Sobald die jungen Arbeiterinnen die Puppe verlassen haben, übernehmen sie fast sämtliche Tätigkeiten der Königin, die sich nun fast ausschließlich auf das Eierlegen beschränkt (Im Hochsommer bis zu 40 Eier täglich). Bei starker Hitze fächeln die Arbeiterinnen mit ihren Flügeln, um im Nest für Kühlung der Brut zu sorgen. | | |
| | ... April stattfindet. Die Eiablage der befruchteten Weibchen, die in dieser Zeit einen deutlich angeschwollenen Hinterleib haben, erfolgt in mehreren Perioden an den Futterpflanzen der Larven, wobei jeweils 100 bis 600 hellgelbe bis dottergelbe, ovale Eier in Gelegen von 20 bis 45 Stück an den Unterseiten der Blätter anbringen. In seinem gesamten Lebenszyklus bringt ein Weibchen rund 1200 Eier aus. | | |
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