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Schlagwort: Eier | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 15 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 | | | |
| Gallwespen | ...erten Gallen. Die Eiablage der weiblichen Gallwespen erfolgt bei den meisten Arten an den Blättern oder anderen Bestandteilen von Eichen. Dabei bohren sie mit dem Legestachel die Oberfläche der Blattunterseite an und verlegen dort einzelne Eier. Nachdem die Larven geschlüpft sind, werden sie aus bisher nicht hinreichend geklärten Gründen (möglicherweise ist ihr Speichel ursächlich) von einer Galle umwuchert, die rasch bis zu einer bestimmten Größe anw&au...
...ven leben und sich - vor Witterungseinflüssen geschützt - von der Substanz ernähren. Am Ende des letzten Larvenstadiums erfolgt die Verpuppung in den Gallen. Einige Gallwespen-Arten produzieren keine eigenen Gallen, sondern legen ihre Eier parasitär in die Gallen anderer Arten ab, was meistens den Tod der Wirtslarven bewirkt, die entweder verhungern oder selbst gefressen werden. Ebenso kommt es vor, dass Gallwespen-Arten ihre Eier in die Körper lebender Insekten wie Blattläuse, Schildläuse oder sogar in die Larven von ebenfalls parasitoid lebenden Insekten-Arten induzieren (Hyperparasitismus). Die Art Ibalia leucospoides legt beispielsweise ihre Eier in die Larven von Holzwespen (Siricidae) aus deren Unterfamilie Tremecinae ab. Die Wirtslarve lebt in Holzgängen, ernährt sich jedoch von Baumpilzen.
Einzelne Gallwespen-Arten lassen sich durch die Beschaffenheit ihrer Gallen oft leicht... | | |
| | Die Käfer ernähren sich von Blättern. Die Weibchen legen ihre Eier einzeln, in Haufen oder in Reihen auf ihren Futterpflanzen ab. Bei manchen Arten versenken sie die Eier in flachgenagten Löchern an Blättern, Stängeln oder Zweigen. Andere bedecken ihre Eier mit Kot. Die Donaciinae leben sowohl über Wasser als auch im Wasser an Wasserpflanzen. Hier erfolgt die Eiablage in gallertartige Massen, die reihenweise an Blätter angelegt werden. Die Larven bohren ihre Köpfe in Wurzeln, Stänge... | | |
| | ...zutreffen. Sie ernähren sich von Nektar, den sie an Disteln (Cirsium) oder anderen Blütenpflanzen, wie zum Beispiel Schmetterlingsflieder (Buddleja davidii), aus den Blüten saugen. Nach der Paarung legen die befruchteten Weibchen ihre Eier an den Blattoberseiten der Futterpflanzen ihrer später schlüpfenden Raupen ab. Die Eier haben die Form eines Kegels, Längsrillen und sind grünlich-grau gefärbt. Sie verbleiben 3 bis 5 Tage auf den Blättern, dann schlüpfen die Raupen. Haben die Raupen ihre Eier verlassen, errichten sie auf den Blättern ein Gespinst, das zunächst die Spitze, später das ganze Blatt umfaßt, um darin ungestört fressen zu können. Das Gespinst kann jedoch (wie im Falle von Disteln) auch zwischen Bl... | | |
| | ...ls als Nahrung den Nektar liefern.
In Deutschland überwintert das Landkärtchen als Puppe. Im April schlüpft die Frühjahrsgeneration. Die Männchen etwas früher als die Weibchen.
Die Weibchen legen ihre befruchteten Eier an Brennnesseln ab, wobei 8 bis 10 der grünen Eier zu einer Schnur verbunden sind. Die schwarzen Raupen, die 25 mm lang werden, und mit dunklen Dornen besetzt sind, schlüpfen nach 10 Tagen. Sie ernähren sich von Brennnesseln, bis sie sich nach 18 Tagen in eine 15 mm großen Puppe verw... | | |
| | Gemeiner Ohrwurm | | ... Ritzen und Spalten von Pflanzen sowie in und an Gebäuden. Sie sind nachtaktiv. Obwohl sie fliegen können, tun sie dies nur selten.
Im Frühjahr wie auch im Herbst graben die Weibchen Röhren in den Boden, in denen sie 50 bis 90 Eier ablegen. Die Eier und die später schlüpfenden Larven der Frühjahrsgeneration werden behütet. Die Larve häutet sich 4 bis 5 mal. Sie ist den ausgewachsenen Tieren ähnlich, ist jedoch wesentlich heller und ohne Flügel. Die gesamte Ent... | | |
| | ...hervor. Die Eiablage der Weibchen erfolgt von Mai bis Juni an Pflanzen, auf denen die später schlüpfenden Nymphen zunächst Pflanzensäfte saugen, um später selbst Insekten zu jagen und zu verzehren. Ein Gelege umfasst etwa 20 Eier, die an dünne Äste oder Nadeln (Koniferen) angeklebt werden. Insgesamt legt das Weibchen bis zu 200 Eier und mehr ab.
Spitzbauchwanzen überwintern als erwachsene Tier in Wäldern, unter trockener Rinde, in gefallenem Laub oder in trockenem Moos. Die Wanzen haben auf Grund ihrer Wehrdrüsen, die bei Gefahr ein unangenehmes Sekret freiset... | | |
| | Die Tiere paaren sich im August. Dabei fressen die Weibchen die Männchen oft anschließend auf. Das Weibchen legt im Herbst seine Eier in gelbe, feingesponnene Kokons ab. Danach stirbt es. Die Eier überwintern und im April oder Mai schlüpfen die Jungspinnen. Diese überwintern und sind im Folgejahr geschlechtsreif. | | |
| Die Kräuter-Blattzikade kann im Verlauf eines Jahres mehrere Generationen hervorbringen. Die Eiablage der Weibchen erfolgt auf den Futterpflanzen der später schlüpfenden Nymphen. Die letzte Generation im Jahr überwintert als Eier. Die Tiere können vom Mai bis zum Spätherbst beobachtet werden. Die erwachsenen Zikaden sind scheu und fliegen bei Störungen rasch davon. Zu den natürlichen Feinden der Nymphen der Kräuter-Blattzikade zählen Raubwanzen,...
...n sind scheu und fliegen bei Störungen rasch davon. Zu den natürlichen Feinden der Nymphen der Kräuter-Blattzikade zählen Raubwanzen, Florfliegen und die winzigen, ca. 0,8 mm kleinen Nematoden der Art "Steinernema". Die Eier der Zikaden sind durch die Zwergwespen (Mymaridae), auch Eierschlupfwespen genannt, gefährdet. | | |
| ...ringen bei Störungen auf und fliegen fort, während sich die Nymphen durch weite Sprünge entfernen.
Rosenzikaden bringen es auf zwei Generationen pro Jahr. Vor allem bei warmer Sommerwitterung können sie sich gut vermehren. Die Eier der zweiten Generation überwintern in der Rinde von Rosentrieben. Die Larven, die nur verkümmerte Flügel besitzen, schlüpfen im Frühjahr. Die erwachsenen Zikaden (voll entwickelt und mit Flügeln versehen) wandern im Jun...
... (voll entwickelt und mit Flügeln versehen) wandern im Juni zu ihren Sommerwirten, so auch auf die Pflanzen der Gattung Capsicum. Von Mitte August bis September wandern die Weibchen der Rosenzikaden zurück auf Rosen, um in deren Rinde ihre Eier abzulegen, die danach überwintern.
Natürliche Feinde der Rosenzikade sind Raubwanzen, Laufkäfer, Raubmilben und Spinnen. Die Zikaden können ohne sie in geschlossenen Räumen zu einem ernsten Problem werden. | | |
| | ...arung entfernt sich das Männchen.
Die weibliche Herbstspinne errichtet für die Eiablage mehrere weiße, rundliche Kokons, die sie geschützt an Zweigen oder an Baumrinde anheftet. Anschließend legt es bis zu 100 gelbliche Eier in diesen Kokons ab, um wenige Tage später zu sterben. Die Eier überwintern im Kokon. Die neue Generation schlüpft im Frühjahr.
Zu den natürlichen Feinden der Herbstspinne gehören neben Vögeln und Insektenfressern auch andere Spinnen. Zu diesen zählen insbesondere Arten der ... | | |
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