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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Eichen | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 2 1 2 | | | | Eichen | Eichen (Quercus) stellen in der Ordnung Buchenartige (Fagales) eine Pflanzen-Gattung aus der Familie Buchengewächse (Fagaceae). Die Gattung ist weltweit mit ca. 600 Arten verbreitet. Einige dieser Arten sind: Amerikanische Weiß-Eiche (Quercus alba), Orientalische Weiß-Eiche (Quercus aliena), Zweifarbige Eiche (Quercus bicolor), Blau-Eiche (Quercus douglasii), Traubeneiche (Quercus petraea), Stieleiche bzw. Deutsche Eiche (Quercus robur), Ungarische Eiche (Quercus frainetto), Steineiche (Quercus ilex) und Korkeiche (Quercus suber).
Eichen sind sommergrüne oder immergrüne Bäume oder Sträucher. Ihre Blätter sind gelappt oder ungelappt und können glatte oder gezähnte Ränder haben. Ihre auffällige Frucht, die Eichel, ist eine Nussfrucht, die von einem Fruchtbecher umschlossen wird. An ihr können die einzelnen Arten unterschieden werden.
In Deutschland kommen Eichen vor allem in Mischwäldern vor. Ihre Kronen beherbergen bis zu 1000 verschiedene Insekten-Arten. Schädlinge an Eichen können sein: Eichengallwespen (Cynips quercusfolii), Eichenwickler (Tortrix viridana), Eichenmehltau (Tortrix viridana) und Eichenprozessionsspinner (Thaumetopoea processionea). | | |
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| Gallwespen | ...em in der nördlichen Hemisphäre, mit 1500 bis 1600 Arten verbreitet, von denen in ganz Europa nur die Unterfamilie Cynipinae mit 75 Gattungen und 200 bis 300 Arten vertreten ist. In Mitteleuropa findet man etwa 150 Arten.
Gallwespen erreichen Körperlängen von 1 bis 6 mm. Ihre Körper sind meistens ausdruckslos schwarz, schwarzbraun, teilweise auch rötlichbraun oder gelbbraun gefärbt. Gallwespen haben gerade, fadenförmige Fühler mit 12 bis 16 Gliedern, di...
.... Oberkante und Unterkante des Hinterleibs sind mehr oder weniger scharf ausgeprägt. An seinem Ende tragen die Weibchen einen Legebohrer (Ovipositor).
Gallwespen sind tagaktiv. Die überwiegende Mehrheit ihrer Arten lebt spezialisiert an Eichen (Quercus), wo sie vor allem an den Blättern Gallen ausbilden, ohne damit die Wirtspflanze zu beeinträchtigen. Andere Arten leben an Rosengewächsen (Rosaceae), Ahornen (Acer) oder anderen Pflanzenfamilien. Gallenbildungen können (...
...cheiden sich dabei sowohl in ihrem Äußeren als auch in der Form der von ihren Larven später produzierten Gallen. Die Eiablage der weiblichen Gallwespen erfolgt bei den meisten Arten an den Blättern oder anderen Bestandteilen von Eichen. Dabei bohren sie mit dem Legestachel die Oberfläche der Blattunterseite an und verlegen dort einzelne Eier. Nachdem die Larven geschlüpft sind, werden sie aus bisher nicht hinreichend geklärten Gründen (möglicherweise ist ihr Speichel ursächlich) von einer Galle umwuchert, die rasch bis zu einer bestimmten Größe anwächst. In den Gallen befinden sich Kammern, in denen die Larven leben und sich ... | | |
| | Die Larven des Vierbindigen Schmalbocks ernähren sich hauptsächlich von Weidenholz. Alternativen bilden Eichen, Buchen, Birken, Erlen oder Haselsträucher. Die Käfer werden nicht als Schädlinge betrachtet, weil sich die Larven in totem und zerfallendem Holz aufhalten. | | |
| | | Weichwanzen | | ... der Ordnung der Schnabelkerfe eine Familie, die den Wanzen zugeordnet ist. Von weltweit 10000 Arten gibt es in Europa etwa 1170 Arten, von denen im deutschsprachigen Gebiet bisher etwa 400 Arten bekannt sind. Einige Arten sind: Gemeine Wiesenwanze, Eichen-Schmuckwanze und Grüne Futterwanze.
Weichwanzen erreichen Körperlängen von 2 bis 15 mm. Sie weisen in Farbe und Erscheinungsbild oft große Unterschiede auf.
Die meisten Weichwanzen ernähren sich spezialisiert von Pflanzensäften. Andere ernähren sich räuberisch oder ge... | | |
| | Die Käfer leben an Waldrändern, in Wiesen und in Gärten. Sie suchen bevorzugt Eichen auf. Erwachsene Zweiundzwanzigpunkt-Marienkäfer ernähren sich von Mehltau, weshalb sie als Nützlinge gelten. Sie überwintern einzeln oder in Gesellschaft am Boden. Flugzeit der Käfer ist April bis September. Die Eiablage der... | | |
| | Die Rotbeinige Baumwanze lebt in Waldrändern, Parks und Gärten auf Sträucher, Eichen, Linden, und Obstbäumen, an denen sie bei massenhaftem Auftreten Fruchtschäden hervorrufen kann. Durch Licht angelockt, fliegen sie auch in menschliche Wohnungen. | | |
| | Eichel | | Als Eichel bezeichnet man die nussartige Frucht der Eichen (Quercus). Diese Nussfrucht wird von einem Fruchtbecher (Cupula) umschlossen. Eicheln sind zunächst grün gefärbt, werden während der Ausreifung gelb und zuletzt bräunlich-gelb bis braun. Sie sind wichtiger Nahrungsbestandtei... | | |
| | ...r Weibchen Erfolgt mit einem speziell entwickelten Legerrohr in warmen, trockenen Humus oder in unter dem Boden liegende Astspalten. Die aus den Eiern geschlüpften Larven verbleiben etwa zwei Jahre lang in 2 bis 6 cm Bodentiefe, wo sie sich von Eichen, anderem Laubholz oder auch von Pilzmyzelien wie z. B. denen des Nelkenschwindlings (Marasmius oreades) ernähren. Im Herbst des Folgejahres nach dem Verlassen der Eier errichten sie einen Schutzraum (Puppenwiege), in dem sie die Zeit ihrer zwe... | | |
| | ...phnocoris, Leptoptera, Lopidia, Lygus, Orthotylus, Pameridea, Phytocoris und Psallus) verteilen, kommen in Europa rund 1170 Arten vor. Etwa 400 Arten sind im deutschsprachigen Gebiet bekannt. Einige Arten sind: Gemeine Wiesenwanze (Lygus pratensis), Eichen-Schmuckwanze (Rhabdomiris striatellus) und Grüne Futterwanze (Lygocoris pabulinus). Weichwanzen erreichen Körperlängen von 2 bis 15 mm. Ihre meist länglich-ovalen Körper weisen in Farbe und Erscheinungsbild oft große Unterschiede auf. Einige Arten ähneln Ameisen. | | |
| | Die Larven des Gefleckten Schmalbocks entwickeln sich fressend in morschem, fauligem Holz von Laubbäumen (Buchen, Eichen, Birken, Weißdorne), gelegentlich auch in Nadelbäumen (Fichten), wobei sie lange Fraßgänge hinterlassen. In diesen Gängen verpuppen sie sich am Ende des letzten Larvenstadiums, um als erwachsene Käfer zu schlüpfe... | | |
| Der Große Eichenbock lebt bevorzugt in warmen Laubwäldern, Parks oder Hartholzauen. Er ist fast ausschließlich an sonnenexponierten, kränkelnden oder absterbenden alten Eichen (Stieleichen, seltener: Traubeneichen) zu finden, in denen er sich bereits als Larve entwickelt hat, wobei er vollkommen abgestorbene Bäume (Totholz) jedoch meidet. Gelegentlich ist er auch an Hainbuchen (Carpinus), Kastanien (Castanea), Johannisbrotgewächsen (Ceratonia), Esch...
.... Gelegentlich ist er auch an Hainbuchen (Carpinus), Kastanien (Castanea), Johannisbrotgewächsen (Ceratonia), Eschen (Fraxinus), Walnuss (Juglans), Birnen (Pyrus), Robinien (Robinia), Weiden (Salix) oder Ulmen (Ulmus) zu finden. Der Große Eichenbock ernährt sich von auslaufenden Baumsäften verletzter Bäume oder von reifen Baumfrüchten. | | |
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