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Fotografie mit folgenden Kameras:
Digitalkamera Nikon D3x
Digitalkamera Nikon D300
Digitalkamera Canon 50D

Als Objektive werden verwendet:
Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR
Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED
Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM
Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro
Tamron 90mm Macro

Als Blizgeräte nutzen wir:
Nikon Makroblitz-Kit R1C1
mit 6* Nikon Speedlight SB-R200
Nikon Blitzgerät SB-800
Nikon Blitzgerät SB-900
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Schlagwort: Brutzellen


Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z

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...lngewächsen. Die Eiablage der Weibchen erfolgt in etwa 100 mm langen und manchmal verzweigten Röhren, die im lockeren Boden angelegt sind. Es kommt vor, dass mehrere Weibchen in unmittelbarer Nachbarschaft nisten. Die Röhre ist mit Brutzellen versehen, die haselnussförmig gestaltet, innen glatt verputzt und mit einem antibiotisch wirkenden Sekret benetzt sind. Die vorderste Brutzelle ist oft nur mit Nahrungsvorrat gefüllt und dient der Ablenkung von Brutparasiten von den eigent...

...en, die haselnussförmig gestaltet, innen glatt verputzt und mit einem antibiotisch wirkenden Sekret benetzt sind. Die vorderste Brutzelle ist oft nur mit Nahrungsvorrat gefüllt und dient der Ablenkung von Brutparasiten von den eigentlichen Brutzellen. Vor der Eiablage füllen die Weibchen die Brutzellen mit Nahrungsbrei aus Pollen und Nektar, auf dem dann die Eiablage in einer kleinen Nektarpfütze erfolgt. Die geschlüpften Larven ernähren bis zum Herbstanfang von dem Nahrungsbrei, danach erfolgt ihre Verpuppung innerhalb der Brutzell...
>> Bienen -> Pelzbienen
...ährend die Männchen nach der Paarung noch im Herbst sterben, überwintern die Weibchen in Verstecken. Im Frühjahr graben sie ein Nest, das aus einem schräg in die Erde führenden Hauptgang und kurzen Seitengängen mit Brutzellen besteht. Sie legen je ein Ei in die Brutzellen ab. Das Ei liegt auf einem Nektar-Pollen-Gemisch, das als Proviant für die Larven ebenfalls in die Brutzelle eingebracht wird. Im Sommer schlüpfen die Bienen der neuen Generation. Die Weibchen der Sechsbindigen Furchenbienen leben bis Jun...
>> Bienen -> Sechsbindige Furchenbiene
Nach der Paarung graben die Weibchen 50 bis 600 mm tiefe Gänge in den Boden, die oft Seitengalerien aufweisen und stets in Brutzellen enden. In den Brutzellen werden die Eier einzeln auf Pollen und Nektar abgelegt. Die geschlüpfte Larve ernährt sich von diesem Untergrund bis zu ihrer Verpuppung. Aus den Puppen schlüpfen im Spätsommer die erwachsenen Bienen, die das Nest allerdings erst...
>> Bienen -> Sandbienen
Wegwespen legen die Nester für ihren Nachwuchs im Erdboden an. Hierzu dienen ihnen häufig vorgefundene Hohlräume. In diesen Nestern werden Brutzellen für die Larven errichtet. Die Larven der Wegwespen ernähren sich von erbeuteten Spinnen, mit denen sie von den weiblichen Wespen in den Brutzellen gefüttert werden. Es gibt Arten, die ihre Nester in menschlichen Behausungen bauen. Andere wiederum sind Brutschmarotzer bei anderen Wegwespen. Im letzten Fall legen die Weibchen ein eigenes Ei in einer toten Spinne ab, die das andere Weibchen ...
>> Wespen -> Wegwespen
Mauerbienen
...uern, Gesteinsspalten, im (sandigen) Boden, in hohlen Pflanzenstängeln, im Totholz von Bäumen oder in den Gängen holzbohrender Insekten an. In den Nestern errichtet das Weibchen aus Drüsensekreten und Blattstückchen einzelne Brutzellen für die Eiablage. Die Weibchen versorgen die künftigen Larven einer jeden Zelle mit Pollen oder Nektar, die vor der Eiablage in die Zelle eingebracht werden. Nach der Eiablage wird die Zelle verschlossen. Die geschlüpften Larven zehre...
>> Bienen -> Mauerbienen
Große Wollbiene
...tar und Pollen, die sie von Pflanzen wie Zieste, Salbei oder Leonorus gewinnt. Nester werden in vorgefundenen Erd-, Mauer oder Holzlöchern gebaut. In den Nestern errichtet das Weibchen aus Drüsensekreten und Blattstückchen einzelne Brutzellen für die Eiablage. Die Weibchen versorgen die künftigen Larven einer jeden Zelle mit Pollen oder Nektar, die vor der Eiablage in die Zelle eingebracht werden. Nach der Eiablage wird die Zelle verschlossen. Die geschlüpften Larven zehre...
>> Bienen -> Große Wollbiene
... den Nestbau, meist im Gebüsch, aber auch an Fels- oder Häuserwänden. Sie nistet nicht in dunklen Hohlräumen. Das Nest wird aus einem pappartigen Material hergestellt, das meist aus Pappelrinde gewonnen wird. In ihm befinden sich Brutzellen, in die die Eier abgelegt werden und in denen sich die Larven entwickeln. Die Larven werden mit einem Fleischbrei gefüttert, der aus gefangenen Insekten, bevorzugt Zweiflügler, durch Zerkauen gebildet wird. Nachdem die ersten Arbeiterinnen...
>> Wespen -> Mittlere Wespe
...d sandigen Bodenstellen. Hierzu legt es grabend zunächst einen Hauptgang an, der bis zu 60 cm tief in den Boden reicht, und von dem mehrere Brutkammern abzweigen. Der Eingang zum Nest ist kraterförmig von einem kleinen Erdwall umgeben. Die Brutzellen am Hauptgang füllt das Weibchen mit einem Futterbrei aus Pollen und Nektar an, und legt auf jedem dieser Häufchen ein Ei ab, aus dem binnen weniger Tage eine Larve schlüpft. Die Entwicklung der Larve bis zu ihrer Verpuppung vollzieht ...
>> Bienen -> Sandbienen -> Rotpelzige Sandbiene
Nach der Paarung legen die befruchteten Weibchen ihre Eier in den Nestern von Mauerbienen, Pelzbienen, Lehmwespen, Pillenwespen, Faltenwespen oder Grabwespen ab, wobei die Eiablage einzeln in den jeweiligen Brutzellen der Wirte erfolgt. Da die Wirtstiere versuchen, die Feuergoldwespen am Eindringen in ihre Nester zu hindern, sind letztere nicht nur mit einem starken Chitin-Panzer ausgestattet, sondern auch noch in der Lage, durch Zusammenrollen ihres Körpers...
>> Wespen -> Goldwespen -> Feuergoldwespe
Die Bodennester bestehen aus Röhren, an deren Enden sich Brutzellen befinden, die groß genug sind, um je ein Ei und ein erbeutetes Insekt aufnehmen zu können. Unmittelbar nach der Fertigstellung erfolgt die Eiablage an einem lebenden aber wehrlosen Insekt, das von dem Weibchen zuvor in der Brutkammer abge...
>> Wespen -> Knotenwespen


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