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Fotografie mit folgenden Kameras:
Digitalkamera Nikon D3x
Digitalkamera Nikon D300
Digitalkamera Canon 50D

Als Objektive werden verwendet:
Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR
Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED
Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM
Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro
Tamron 90mm Macro

Als Blizgeräte nutzen wir:
Nikon Makroblitz-Kit R1C1
mit 6* Nikon Speedlight SB-R200
Nikon Blitzgerät SB-800
Nikon Blitzgerät SB-900
Canon Macro Ring Lite MR-14EX

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Schlagwort: Brut


Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z
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Brutzellen

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...intern in Erdlöchern oder unter Laub. Zur Eiablage im Frühjahr nutzt sie in Mauslöcher oder Maulwurfslöcher, nistet aber auch in Mauern oder unter Steinen, wo zuvor tönnchenartige Gefäße für Pollen, Honig und Brut aus Wachs gebaut werden. Das Nest wird nach dem Schlüpfen der Arbeiterinnen erweitert, so dass bis zu 500 Hummeln Unterkunft finden können. Dabei werden im Boden Tiefen bis zu 1,5 Metern erreicht. Erdhummeln leben von März bis Oktober...

...l;ldern, an Wiesenhängen, in Gärten und Feldern. Ihre Ausbreitung erstreckt sich vom Tiefland bis in die Berge. Bei den Arbeiterinnen des Typs Dunkle Erdhummel trifft man auch auf Kannibalismus, von dem besonders die Eier der nächsten Brut betroffen sein können.
>> Hummeln -> Dunkle Erdhummel
Gelée Royale
Als Gelée Royale bezeichnet man einen Saft (Kopfdrüsensekret), mit dem Honigbienen ihre Königinnen aufziehen. Er wird auch Weiselfuttersaft genannt. Mit ihm wird die gesamte Brut eines Bienenstocks während der ersten drei Larvenstadien gefüttert, danach erhält die Larve der Arbeiterin vermehrt Honig oder Pollen, während die Larve der Königin das Gelée Royale bis zum Schluss erhält. Gel&ea...
>> Bienen -> Honigbienen -> Bienenprodukte
Mistkäfer
...ie ihre Larven) von Kot, Pflanzenabfällen und Pilzen. Manche verzehren Blätter, andere nehmen überhaupt keine Nahrung auf. Mistkäfer graben (oft neben Kothaufen) ein komplexes unterirdisches Gänge-System, in dem sie ihre Brut in einzelnen Kammern mit Futter versorgen und pflegen.
>> Käfer -> Mistkäfer
...len Pflanzenteilen ebenfalls Teil der Nahrung. Treiberameisen ernähren sich von Beutetieren. Manche Ameisenarten sind Aasfresser. Wiederum andere sammeln Samen, züchten Pilze oder bauen als Diebe Gänge in fremde Nester, um die dortige Brut zu verschleppen und anschließend zu verzehren.
>> Ameisen
...armen Nachmittagen aus. Neue Kolonien werden durch einzelne Königinnen oder auch von mehreren gemeinschaftlich (Pleometrose) gegründet. Dabei werden die Eier in einer sogenannten Gründungskammer abgelegt und (wie auch die spätere Brut) gemeinsam versorgt.
>> Ameisen -> Braunschwarze Rossameise
Die Eiablage der Weibchen erfolgt im Frühjahr auf der Blattunterseite der Futterpflanzen der Larven (z. B. Birken oder Ulmen). Dabei werden Gruppen von 30 bis 50 Eiern abgelegt. Die Weibchen betreiben Brutpflege, indem sie unter Nahrungskarenz auf dem Gelege sitzen bleiben und es gegen eventuelle Angreifer wie Ameisen, Spinnen, Käfer, andere Wanzenarten und Schlupfwespen verteidigen. Auch nach dem Schlüpfen bleibt das Weibchen bei der Brut, um sie zu beschützen. Die Überlebenschance der Jungtiere liegt daher bei fast 100 %.
>> Wanzen -> Fleckige Brutwanze
Maskenbienen
...ehen. Die Nistzellen werden aus verklebten Pflanzenfasern hergestellt. Nach der Eiablage wird das Nest verschlossen. Die Larven überwintern in den Nestern. Gefahr besteht vor allem durch Schmalbauchwespen (Gasteruptionidae), deren Larven an der Brut parasitieren.
>> Bienen -> Maskenbienen
...lngewächsen. Die Eiablage der Weibchen erfolgt in etwa 100 mm langen und manchmal verzweigten Röhren, die im lockeren Boden angelegt sind. Es kommt vor, dass mehrere Weibchen in unmittelbarer Nachbarschaft nisten. Die Röhre ist mit Brutzellen versehen, die haselnussförmig gestaltet, innen glatt verputzt und mit einem antibiotisch wirkenden Sekret benetzt sind. Die vorderste Brutzelle ist oft nur mit Nahrungsvorrat gefüllt und dient der Ablenkung von Brutparasiten von den eigentlichen Brutzellen. Vor der Eiablage füllen die Weibchen die Brutzellen mit Nahrungsbrei aus Pollen und Nektar, auf dem dann die Eiablage in einer kleinen Nektarpfütze erfolgt. Die geschlüpften Larven ernähren bis zum Herbstanfang von dem Nahrungsbrei, danach erfolgt ihre Verpuppung innerhalb der Brutzelle. Sie überwintern als Puppen, um im März zu schlüpfen. Zu den Brutparasiten der Pelzbienen zählt der Schmalflügelige Pelzbienen-Ölkäfer (Sitaris muralis). Seine Weibchen legen im März auf dem Pelz der geschlüpften männlichen Pelzbienen ein Ei ab, das sich bei der Paarung auf den P...

...;nnlichen Pelzbienen ein Ei ab, das sich bei der Paarung auf den Pelz der Weibchen überträgt und von diesen unbemerkt in deren Nistgelege eingeschleppt wird. Die aus dem Ei schlüpfende Käferlarve verzehrt Nahrungsvorräte und Brut der Pelzbienen.
>> Bienen -> Pelzbienen
Taurusfliege
...etragen. Die geschlüpften Larven sind sehr klein. Am Ende ihres Abdomens befindet sich ein Haftapparat, mit dessen Hilfe sie sich – ähnlich wie Spannerraupen – fortbewegen. Die Larven ernähren sich parasitoid von Spinnen oder deren Brut. Nähert sich eine Spinne an, so bespringen sie diese und dringen durch Gelenkhäute in deren Körper ein, wo sie verbleiben und die Spinne bis zum Ende des Larvenstadiums etappenweise leerfressen. In der leeren Spinnenhaut überwint...
>> Fliegen -> Kugelfliegen -> Taurusfliege
...bei der auch 2 Männchen beteiligt sein können, erfolgt im Frühjahr und im Herbst. Die Ablage der rosa-violetten Eier durch die Weibchen erfolgt in Kokons, die sich am Rand des Netzes befinden. Die weiblichen Tiere überwachen ihre Brut, bis die jungen Spinnen schlüpfen und selbstandig werden.
>> Spinnentiere -> Haubennetzspinnen -> Fettspinne


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