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| Im Frühjahr wie auch im Herbst graben die Weibchen Röhren in den Boden, in denen sie 50 bis 90 Eier ablegen. Die Eier und die später schlüpfenden Larven der Frühjahrsgeneration werden behütet. Die Larve häutet sich 4 bis 5 mal. Sie ist den ausgewachsenen Tieren ähnlich, ist jedoch wesentli... | | |
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| Die weiblichen Knotenwespen legen im Boden tunnelartige Nester an. Hierzu suchen sie sonnige und warme Flächen mit reichlichem Vorkommen an Sand oder Lehm und spärlicher Vegetation aus, wobei es zur Bildung von Nistkolonien kommen kann, weil zahlreiche Nester auf relativ kleiner Fl... | | |
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| Erwachsene Weibchen von Cerceris quadrifasciata graben für die Eiablage Röhren in den Boden. Dann erbeuten sie Insekten, auf die sie ihre Eier ablegen. Die später schlüpfenden Larven ernähren sich sofort von lebend gefangenen, betäubten Insekten, die von den Weibchen fortwährend herangeschafft werden. | | |
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| Raubwanzen sind in einer Vielzahl von Biotopen anzutreffen. In der Überzahl bevorzugen sie warme Gebiete. Man kann sie sowohl am Boden wie auch auf verschiedenen Bäumen, Büschen und Krautpflanzen antreffen. Verschiedene Arten leben auch im menschlichen Siedlungsbereich. Raubwanzen sind aktive Jäger, die (wahrscheinlich unspezialisiert) von der Erbeutung verschiedener... | | |
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| Die kräftigen Schenkel der Vorderbeine sind dunkel, die Knie sind breit und hell. Coranus aegyptius ist in Bäumen und Büschen, auf Blütenpflanzen und am Boden anzutreffen, wo sie meistens unspezialisiert Beutetieren (z. B. Arthropoden) auflauern. Haben sie ein Opfer gestellt, stechen sie es mit dem Rostrum an und spritzen Speichel in das Beutetier, das hierdurch gelähmt oder getötet wird.
Di... | | |
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| ...n das Innere des Wirtstieres, um sich von Substraten seiner Körpersubstanz zu ernähren. Die Überwinterung der halbwüchsigen Larven erfolgt innerhalb der Baumwanze. Im Frühjahr bohren sich die Larven ins Freie, lassen sich zu Boden fallen und verpuppen sich, um schließlich als neue Generation erwachsener Raupenfliegen zu schlüpfen. In den meisten Fällen überlebt die parasitierte Baumwanze. | | |
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| Die Eiablage der befruchteten Weibchen erfolgt im Boden. Die aus den Eiern schlüpfenden Larven entwickeln sich über mehrere (2 bis 6) Jahre. Die Larven ernähren sich (in Abhängigkeit von der Art) unterschiedlich. Während einige Arten von verrottendem Laub oder vermoderndem Holz l... | | |
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| Etwa 2 Monate nach der Eiablage sind die Larven der Wollschweber voll entwickelt und verpuppen sich. Die anschließende Puppenruhe findet im Boden statt, und kann bis zu mehreren Wochen andauern. Die Puppen sind beweglich. Am Kopf der Puppe befindet sich eine kronenartige Anordnung von Dornen, der Hinterleib ist lang und stark beborstet. Dies ermöglicht es der Puppe, die Bodennester der Wirtstiere nach der Überwinterung zu verlassen. Die Häutung zum erwachsenen Wollschweber findet anschließend im Freien statt. | | |
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| Die Eiablage der Weibchen erfolgt auf Pflanzenhalmen über den Exkrementen von Rindern. Die geschlüpften Larven lassen sich fallen, bohren sich in die Exkremente hinein und fressen davon. Innerhalb weniger Tage verpuppen sich die Larven am Boden in der Nähe des Dungs und schlüpfen danach als erwachsene Tiere. Einen Monat später sind sie ebenfalls geschlechtsreif. Insektenfresser und Vögel zählen zu den natürlichen Feinden der Feld-Schnabelschwebfliege. | | |
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| Die Eiablage der Weibchen erfolgt im Sommer an der Unterseite von Blattpflanzen. Dort leben die geschlüpften Raupen zunächst in Gespinstkammern. Ab Oktober suchen sie den Boden auf, wo sie gefallenes Laub von Weiden und Eichen verzehren. | | |
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