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...rsten Generation, wobei zuerst die Männchen erscheinen und an warmen Tagen über dem Erdnest hin und her fliegen. Die Paarung findet im April statt. Unmittelbar darauf beginnen die befruchteten Weibchen mit der Errichtung von Brutnestern im Boden. Dabei kann es zur Entstehung von Nistkolonien kommen, in denen mehrere hundert (manchmal bis zu 1000) Einzelnester auf relativ engem Raum vereinigt sind. Die Nester bestehen aus einem 16 bis 23 cm langen Hauptgang, an den einzelne Brutkammern in Ag...
... Die Larven sind bis Juni sich selbst überlassen und verpuppen sich im Laufe des Monats. Anfang Juli schlüpfen die erwachsenen Sandbienen der 2. Generation. Sie fliegen bis September, danach sterben sie. Ihre Nachkommen überwintern in Bodennestern, um im März des Folgejahres als erwachsene Sandbienen der neuen 1. Generation zu schlüpfen. | | |
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| ...ie befruchteten Weibchen ihre Eier in feuchten Böden ab. Nach einigen Tagen schlüpfen die Larven. Ihre Körper sind samtartig schwarz behaart, und sie haben kräftige Mundwerkzeuge. Die Larven des Gemeinen Weichkäfers leben am Boden bzw. in Bodennähe und leben von der Erbeutung kleiner Insekten, Würmer oder Schnecken, die sie durch Injektion von Gift töten. Die kälteresistenten Larven überwintern unter Steinen oder in Bodenstreu. An sonnigen Wintertagen kann man sie auf Schneeflächen kriechend beobachten. Die Larven werden deshalb auch "Schneewürmer" genannt. Im Mai des nächsten Jahres haben sie das 6. Larvenstadium vollendet und verpuppen sich... | | |
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| ...andere leben im Freien. Die Larven von Curculio crux, Curculio salicivorus und Apion minimum entwickeln sich als Parasiten in den Gallen verschiedener Arten der Gattung Pontania. Rüsselkäfer-Larven verpuppen sich am Ende des 3. Stadiums im Boden oder an der Futterpflanze. Die erwachsenen Rüsselkäfer überwintern. Zu den natürlichen Feinden der Rüsselkäfer zählen Fadenwürmer (Nematoden) der Gattung Heterorhabditis. | | |
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| Am Ende der Larvenzeit verpuppen sich die Raupen an ihren Wirtspflanzen, wobei sie geschützte Stellen wie Felsnischen bevorzugen. Die Puppe ist eine Stürzpuppe, die von einem Graswedel im unteren Bereich der Pflanze unweit des Bodens herabhängt. Die Puppe ist durch ihre Tarnfärbung (gelblich grün, später bräunlich-grün oder braun) vom trockenen Boden und darauf liegender Blattstreu von oben nur schwer auszumachen. | | |
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| Die Weiblichen Tiere graben zur Eiablage Gänge in den Boden, an dessen Ende eine Kammer liegt, die das Ei sowie ein betäubtes Insekt, das später der geschlüpften Larve als Nahrung dienen soll, aufnimmt. Nach der Eiablage wird das Nest verschlossen und der Eingang getarnt. | | |
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| Die Lebensräume der Milben sind vielfältig. Sie bevorzugen jedoch feuchtwarme Biotope. Die meisten Arten leben im Boden, während andere in der Behaarung von Tieren, deren Körperöffnungen oder auch in der Haut leben. Einige Arten sind auf Vögel und deren Gefieder spezialisiert. Andere Arten sind in der Umgebung des Menschen zu finden, z. B. in Bett... | | |
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| Die Augenschnake bevorzugt feuchte Habitate wie Laubwälder, Sümpfe oder Feuchtwiesen. Sie fliegen im Mai und Juni bzw. von September bis April und saugen kein Blut. Ihre Larven, die sich wahrscheinlich im Boden entwickeln, besitzen behaarte Kriechwülste. Sie ernähren sich von verrottenden Pflanzenteilen. | | |
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| Die Eiablage der Weibchen erfolgt paketweise in feuchtem oder schlammigem Boden. Die Eier überwintern dort, bis sie im Frühjahr durch Niederschläge in Gewässer geschwemmt werden. Bald darauf schlüpfen aus den Eiern die Vorlarven, aus denen sich später die eigentlichen Larven entwickeln. Letztere ve... | | |
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| ... hervorrufen. 300 bis 400 Larven pro Quadratmeter Nutzfläche sind keine Seltenheit. Die Larven verpuppen sich etwa 4 Monate nach dem Schlüpfen in der Erde. In dieser Zeit haben sie sich viermal gehäutet. Die Puppen überwintern im Boden. | | |
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| Die Larven sind langgestreckt, weich und oft samtartig dunkel gefärbt. Sie ernähren sich von kleinen Insekten, Schnecken, Würmer oder Pflanzenteile und leben am und im Boden. Die Larve überwintert unter Steinen, Blätter, Moos oder Rinde. Man kann sie sogar im Schnee kriechend antreffen (Schneewürmer). | | |
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