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| Einige Arten der Kurzflügler können Schäden an Erdbeeren oder an Obstbäumen anrichten. Für den Boden und seine Remineralisierung sind sie von unschätzbarem Wert. Außerdem vertilgen sie sehr viele Insekten, die sich als Schädlinge in der Land- und Forstwirtschaft erwiesen haben. | | |
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| ... den gelblich-weiß gefärbten asselförmigen Körpern finden sich Anhängsel. Die dunkle Pigmentierung bildet sich im Laufe ihrer Entwicklung zurück. Am Ende des letzten Larvenstadiums verwandeln sich die Larven in oder am Boden zu dunkleren Puppen. | | |
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| ... an den Enden blattartig (Blatthornkäfer) verbreitert sein. Durch Erhöhung des Blutdrucks lassen sich diese Lamellen noch vergrößern. Manche Arten haben besonders breite, außen gezackte Vorderbeine, die ihnen das Graben im Boden erleichtern. | | |
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| Die Larven von Blatthornkäfern leben im Boden, sind C-förmig gebaut, und werden als Engerlinge bezeichnet. Sie werden bis zu 7 cm lang und benötigen vom Schlüpfen aus dem Ei bis zur Verpuppung - je nach Art - 3 Wochen bis 5 Jahre. | | |
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| ...uuml;pfen die Larven, die sich von Blättern, später auch von Früchten ernähren. Bis in den Herbst durchlaufen sie 5 Stadien der Entwicklung. Die Hellbraune Glasflügelwanze überwintert an frostgeschützten Stellen im Boden oder unter Laub. | | |
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| ...ml;ter (im Juli bzw. August) schlüpfen die erwachsenen Kirschblattwespen der 2. Generation und es kommt erneut zur Eiablage. Die geschlüpften Larven sind von September bis Oktober aktiv. Sie verpuppen sich ebenfalls und überwintern im Boden, den sie im Frühjahr als erwachsene Kirschblattwespen verlassen. | | |
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| ...nden Konkurrenten energisch vertreiben. Die Paarungszeit der Feuerlibellen reicht in Mitteleuropa von Mai bis August, im Mittelmeerraum von April bis Oktober. Die Paarung selbst vollzieht sich innerhalb weniger Sekunden im Flug, und wird meistens am Boden fortgesetzt. | | |
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...bewuchs an stehenden Gewässern (Seen, Teiche, Tümpel) oder Meeresstränden. Erwachsene Exemplare sind von Juni bis September anzutreffen. Sie leben von der Jagd auf Insekten, die sie in der Nähe der Gewässer von einer festen, bodennahen Ansitzwarte aus erspähen. Der Grosse Blaupfeil verfügt über ein festes Revier, über dem die Männchen gelegentlich Patrouillenflüge in geringer Distanz zur Wasseroberfläche unternehmen. Konkurrierende Libellena...
...eistens in der Ufervegetation versteckt und zeigen sich nur selten. Sie jagen in den Abendstunden, und sind nur zur Paarungszeit am Tage fliegend zu beobachten. Die Paarung beginnt in der Luft und endet nach 5 bis 10 Minuten auf festem Untergrund am Boden oder auf Pflanzenteilen. | | |
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| ...en die Augen. Die Larven fressen den Kern der Eichel aus. Im Herbst, wenn die geschädigte Eichel vom Baum fällt, bohren sich die Larven, die nun ihre volle Größe erreicht haben, einen Weg nach außen, und graben sich in den Boden, wo sie sich zur Überwinterung in etwa 250 mm Tiefe kleine Kammern errichten. Im kommenden Frühjahr verpuppen sich die Larven in ihren Kammern, um im Mai oder Juni als erwachsene Eichelbohrer die Puppe zu verlassen. | | |
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| Nach der Paarung graben die Weibchen 50 bis 600 mm tiefe Gänge in den Boden, die oft Seitengalerien aufweisen und stets in Brutzellen enden. In den Brutzellen werden die Eier einzeln auf Pollen und Nektar abgelegt. Die geschlüpfte Larve ernährt sich von diesem Untergrund bis zu ihrer Verpuppung. Aus den Puppen sch... | | |
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