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| Die Paarung, in deren Anschluss die männlichen Exemplare sterben, findet im Frühjahr statt. Kurz darauf beginnt das Weibchen mit dem Nestbau an unbedeckten, trockenen und sandigen Bodenstellen. Hierzu legt es grabend zunächst einen Hauptgang an, der bis zu 60 cm tief in den Boden reicht, und von dem mehrere Brutkammern abzweigen. Der Eingang zum Nest ist kraterförmig von einem kleinen Erdwall umgeben. Die Brutzellen am Hauptgang füllt das Weibchen mit einem Futterbrei aus Pollen und Nektar an, und legt auf jedem di... | | |
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| .... An den gelblich bis lederbraun gefärbten asselförmigen Körpern finden sich (je nach Art) in Form und Größe unterschiedliche Anhängsel. Tummelfliegen-Larven verpuppen sich am Ende des letzten Larvenstadiums in oder am Boden. Die zweite Generation überwintert im Larvenstadium. | | |
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| ...venstadium (etwa zwei bis drei Wochen nach dem Schlüpfen) an der Futterpflanze zu einer Stürzpuppe. Nach einer knappen weiteren Woche sind die Käfer voll entwickelt und verlassen die Puppe. Sie überwintern als erwachsene Tiere im Boden. | | |
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| ...ige Wochen nach dem Schlüpfen verpuppen sich die Larven zu einer Stürzpuppe, die an den Nahrungspflanzen angehängt ist. Ein bis zwei Wochen später schlüpfen die erwachsenen Tiere der neuen Generation. Sie überwintern im Boden. | | |
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| ...en (Rosae) von Pollen und Nektar.
Die Paarung der Käfer findet zumeist auf den Blüten ihrer Nahrungspflanzen statt. Die Eiablage der Weibchen Erfolgt mit einem speziell entwickelten Legerrohr in warmen, trockenen Humus oder in unter dem Boden liegende Astspalten. Die aus den Eiern geschlüpften Larven verbleiben etwa zwei Jahre lang in 2 bis 6 cm Bodentiefe, wo sie sich von Eichen, anderem Laubholz oder auch von Pilzmyzelien wie z. B. denen des Nelkenschwindlings (Marasmius oreades) ernähren. Im Herbst des Folgejahres nach dem Verlassen der Eier errichten sie einen Schutzraum (Puppenwiege), ... | | |
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| Ihre Aktivität, die sich auf die Nacht beschränkt, ist unabhängig von der herrschenden Witterung. Die Weibchen der Weberknechte legen ihre Eier in kleinen Löchern oder Spalten am Boden ab.
Die Intensivierung der Land- und Forstwirtschaft durch den Menschen führte an vielen Orten zu einer Beseitigung der Lebensräume für Weberknechte und somit zu einer Bedrohung vieler ihrer Arten. | | |
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| Die überwiegend sesshaft lebenden Haubennetzspinnen können mehrere Jahre alt werden und ernähren sich nachtaktiv vom Insektenfang, den sie mit Hilfe von zum Teil riesigen Netzen, teils auch frei jagend auf Pflanzen oder am Boden betreiben. Die von ihnen gesponnen Netze sind labyrinthartig und haubenförmig (Haubennetz) angelegt. Meistens hängen diese von Decken oder Zweigen ab und sind durch ein komplexes System aus Halte-, Spann- und Fangfäden stabilisiert. B... | | |
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| ...da sie sehr scheu ist, tagsüber in schmale Hohlräume zurück. Das weibliche Tier lebt von der Jagd auf kleinere Insekten (Mücken, Fliegen oder andere Spinnenarten), die sie entweder in ihrem Netz, an dessen Haltefäden oder am Boden darunter einfängt. Dabei ist in sie der Lage, Beutetiere zu überwältigen, die wesentlich größer sind, als sie selbst, z. B. Hausspinnen. Die männlichen Tiere wandern meistens umher. | | |
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| ...g legen die befruchteten Weibchen ihre Eier an den Wirtspflanzen ihrer Larven ab. Die Larven entwickeln sich an verrottenden Pflanzen, fauligen Pilzen, und sind manchmal auch in Vogelnestern anzutreffen. Nach ihrer Verpuppung überwintern sie im Boden. | | |
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| ...iert, und haben eine pockige Oberfläche. Die Ernährung der Larven entspricht derjenigen der erwachsenen Käfer. Werden sie beim Fressen gestört, in dem die Futterpflanze Erschütterungen erfährt, fallen die Larven auf den Boden. Häufig finden diese dann ihre Futterpflanze nicht wieder und laufen Gefahr, zu verhungern. | | |
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