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| ...ropoda (Gliederfüßer) und teils auch räuberisch von Kleininsekten und Insekteneiern. Manchmal nehmen sie auch Blut auf.. An tierischen Wirten kann ihr Aufenthalt mehrere Tage dauern. Sind die Larven gesättigt, lassen sie sich zu Boden fallen und graben sich ein. Hier erfolgt der Übergang in ein Ruhestadium, aus dem sie sich nach wenigen Wochen zur Nymphe häuten.
Die Rote Samtmilbe lebt im Nymphenstadium parasitisch auf anderen Insekten und ernährt sich von der G... | | |
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| ...oggen, Gerste, Hafer, Hirse, Mais und Reis.
Die Larven bohren sich fressend in die Halme und minieren in ihnen. Später fressen sie die jungen Blätter der Gräser. Nach etwa einem Monat verlassen die Larven die Gräser um sich im Boden zu verpuppen. Die Lebenserwartung der Gelben Getreidefliege beträgt etwa ein halbes Jahr. Ihre Larven können in Getreidefeldern erhebliche Schäden anrichten. | | |
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| ...uuml;hler, sattelförmiges Pronotum, als Sprungbeine ausgebildete Hinterbeine, Organe zur Erzeugung und Wahrnehmung von Lauten, elf Segmente des Hinterleibes sowie ein Legestachel bei den Weibchen.
Die Eiablage erfolgt entweder direkt auf den Boden oder in schaumige Kokons. Die Entwicklung erfolgt in sechs Larvenstadien, die sich in Europa im Gegensatz zu den Tropen im Jahreszyklus vollziehen. Die Überwinterung erfolgt üblicherweise im Ei, es gibt jedoch Arten, die als Larve oder als... | | |
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| ... Süßgräsern ab. Nachdem die Larven nach etwa 30 bis 40 Tagen geschlüpft sind, fressen sie sich in die Halme der Pflanzen ein und ernähren sich später von deren Blättern. Die ausgewachsenen Larven verpuppen sich im Boden. | | |
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| Erdbeeren | | ...harlach-Erdbeere (Fragaria virginiana) und Gartenerdbeere (Fragaria x ananassa).
Es handelt sich um mehrjährige Krautpflanzen. Sie sind behaart und haben einen schwach holzigen Wurzelstock. Der Wurzelstock treibt Ausläufer über den Boden. Die Ableger an den Ausläufern bewurzeln sich und bilden neue Rosetten. Die Blüten der Erdbeeren tragen weiße Blütenblätter. Am Blütenboden bildet sich bei der Reife eine saftig fleischige Scheinbeere. Auf der Oberfläche des Fruchtfleisches befinden sich die Samenkörner in Form kleiner Nüsse, die von Vögeln, Säugetieren und Insekten mit den verzehrten Früch... | | |
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| Echte Eidechsen | | ...a) und Mauereidechsen (Podarcis).
Die Körperlänge der Tiere beträgt 120 bis 900 mm. Die meisten Arten sind klein und schlank. Eidechsen leben bevorzugt in warmen, trockenen und sonnenbeschienenen Biotopen. Sie ernähren sich am Boden von kleinen, wirbellosen Tieren oder auch von Früchten und Samen.
Der Schwanz der Echten Eidechsen hat meistens mehrere Sollbruchstellen. Wird der Schwanz von einem Fressfeind gepackt, so kann er abgeworfen werden und wächst später... | | |
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| Schafbremse | | ...s zeigen die Wirtstiere bereits deutliche Krankheitssymptome wie Niesen und entzündlichen Ausfluss.
Die Larven werden bis zu 30 mm lang. Nachdem sie am Ende des letzten Larvenstadiums ausgeniest bzw. ausgehustet wurden, verpuppen sie sich am Boden. Die Schafbremse legt ihre Larven auch gelegentlich am Menschen ab, wozu sie häufig die Augen aufsucht. | | |
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| Dasselfliegen | | ...irtstiere führt zwangsläufig zu deren Erkrankung und gelegentlich auch zum Tod. Der Aufenthalt der Larven im Wirtstier kann sich über mehrere Monate erstrecken. Im letzten Stadium verlassen die Larven das Wirtstier, in dem sie sich zu Boden fallen lassen, um sich in der Erde zu verpuppen. | | |
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| ...i. Man findet sie oft an Taubnesseln (Lamium) oder anderen Lippenblütlern (Lamiaceae) sowie an Borretsch und Primelngewächsen.
Die Eiablage der Weibchen erfolgt in etwa 100 mm langen und manchmal verzweigten Röhren, die im lockeren Boden angelegt sind. Es kommt vor, dass mehrere Weibchen in unmittelbarer Nachbarschaft nisten. Die Röhre ist mit Brutzellen versehen, die haselnussförmig gestaltet, innen glatt verputzt und mit einem antibiotisch wirkenden Sekret benetzt sind. ... | | |
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| Taurusfliege | | ...ngen sie diese und dringen durch Gelenkhäute in deren Körper ein, wo sie verbleiben und die Spinne bis zum Ende des Larvenstadiums etappenweise leerfressen. In der leeren Spinnenhaut überwintern die Larven, um sich im Frühjahr im Boden zu verpuppen. Die Puppen haben eine gebogene Form. | | |
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