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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Boden | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 4 von 10 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 | | | | ...hr eine neue Generation hervor. Die Weibchen legen im Frühjahr ihre Eier auf Weißdorn ab. Die Larven schlüpfen im Juni und entwickeln sich (unter fünfmaligem Häuten) bis zum August. Die erwachsenen Tiere überwintern am Boden. | | |
| | ... leben von Blättern, bevorzugt von Laubbäumen und Sträuchern (Salweide, Hainbuche, Gemeine Hasel, Hängebirke, Rotbuche, Eingriffeliger Weißdorn und Schlehe). Sie überwintern nach der Verpuppung in morschem Holz oder am Boden. Im Frühjahr schlüpft die neue Generation. | | |
| | | Ritterfalter | | ...enehmen Geruch, der sich in Kombination mit dem äußeren Erscheinungsbild abschreckend auf verschiedene Fressfeinde (Vögel) auswirkt. Die Raupen verpuppen sich teils zu einer Gürtelpuppe, teils in Kokons. Andere verpuppen sich im Boden. Ritterfalter sind gute und ausdauernde Flieger. | | |
| | Solitärbienen | | ...sogenannte Kuckucksbienen. Diese legen ihre Eier in fremden Gelegen ab und überlassen die Brutpflege den Wirtstieren. Deren eigener Nachwuchs dient oft den Larven der Kuckucksbienen als Nahrung. Fast dreiviertel der Solitärbienen nisten im Boden, der Rest nistet in totem Holz (oft in Gängen holzbohrender Insekten), an Steinen oder in Schneckenhäusern. Die Männchen haben lange Flügel und weiße „Schnäuzer“. Ansammlungen mehrerer Solitärbienen sind auf g&uum... | | |
| | Jungköniginnen | | ... wachstumsfördernden Gelée Royale gefüttert. Am Ende der Larvenzeit verpuppen sie sich, um als zeugungsfähige Jungköniginnen zu schlüpfen. Ihre Befruchtung erfolgt bei sogenannten Paarungsflügen, manchmal auch am Boden. Befruchtete Ameisenköniginnen werfen nach der Paarung die Flügel ab. Die Eiablage erfolgt später an geschützten Stellen in einem Nest. Eine Kolonie kann von mehreren Jungköniginnen zugleich gegründet werden. | | |
| | Wasserpflanzen | | Wasserpflanzen (Hydrophyten) leben teilweise oder vollständig im Wasser. Sie kommen in Süßwasser oder in Salzwasser vor. Wasserpflanzen lassen sich in 4 Gruppen einteilen: freischwimmende Wasserpflanzen (Pleustophyten), in bzw. am Boden haftende Wasserpflanzen (eigentliche Hydrophyten), Uferpflanzen (litorale Helophyten) und Sumpfpflanzen (eigentliche Helophyten).
Zu den Pleustophyten zählen: Wasserschläuche (Utricularia), Wasserhyazinthe (Eichhornia), Schwimmfarne (Sa... | | |
| | ...drändern, in Wiesen und in Gärten. Sie suchen bevorzugt Eichen auf. Erwachsene Zweiundzwanzigpunkt-Marienkäfer ernähren sich von Mehltau, weshalb sie als Nützlinge gelten. Sie überwintern einzeln oder in Gesellschaft am Boden. Flugzeit der Käfer ist April bis September. Die Eiablage der Weibchen erfolgt im Frühjahr auf von Mehltau befallenen Blättern, der den später Schlüpfenden Larven als Nahrung dient.
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| | Die Rote Samtmilbe lebt in verschiedenen Lebensräumen wie in der Wüste, im Wasser, zwischen Felsen, in Gärten, im Mehl und in den Teppichen sowie in trockenem Holz, in der Bodenstreu von Mischwäldern, Moos und Laub, an Pflanzen und am Boden. Waldränder, Trockenrasen und Mauern zählen zu ihren bevorzugten Biotopen. Die Rote Samtmilbe kann selbst in Haarfollikeln ermittelt werden. | | |
| | Viele Insekten spielen für die Remineralisierung organischer Stoffe im Boden eine wichtige Rolle, da sie Leichen zersetzen oder sich von abgestorbenen Pflanzen ernähren. Andere Arten verzehren lebende Pflanzenteile oder ernähren sich von anderen Insekten oder kleineren Beutetieren. Gewisse Insektenarten wie Bienen ... | | |
| | ...angetroffen. Sie, wie ihre Larven, ernähren sich von Schildläusen und Blattläusen. Es kommt gelegentlich zu Kannibalismus, indem die Käfer ihre eigenen Larven verzehren.
Die Käfer überwintern als erwachsene Tiere am Boden, wo sie sich in Moos oder gefallenem Laub verbergen. Der Vierfleckige Kugelmarienkäfer gilt, da er viele Pflanzenschädlinge vertilgt, als nützlich. | | |
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