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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Biotope | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 4 1 2 3 4 | | | |
| Der Große Leuchtkäfer ist in Europa weit verbreitet, in Deutschland fast überall nachgewiesen, regional jedoch in seinem Bestand rückläufig. Mögliche Ursachen hierfür sind fortschreitende Zerstörung ihrer Biotope (Naturwiesen), Verinselung ihrer Biotope (Habitatfragmentierung), Umweltverschmutzung, klimatische Veränderungen sowie Ablenkung der Käfer durch künstliche Lichtquellen. | | |
| | Wanzen besitzen eine große Vielfalt an Formen. Hinsichtlich ihrer Lebensräume und Lebensweise variieren sie ebenfalls sehr stark. Es gibt Pflanzensauger, räuberisch lebende Arten und Parasiten wie z. B. die Bettwanze. Ihre Biotope erstrecken sich über Wälder und Wiesen bis hin zu menschlichen Behausungen. Manche Arten bevorzugen feuchtere Standorte wie Moore, andere leben in Sand oder Salz, während wiederum andere im oder auf dem Wasser leben. In selteneren F&a... | | |
| | | Schwarzkäfer | | ...eder. Manche Arten besitzen am Ende des Abdomens Wehrdrüsen, mit denen sie übelriechende Sekrete abgeben können. Die Käferlarven sind langgestreckt, rund und von gelblicher Farbe.
Schwarzkäfer bevorzugen warme und sandige Biotope (Wüsten, Steppen). Häufig trifft man die Tiere in Totholz, Mulm, Rinde, Stroh, Heu, Laub, an Baumpilzen, in verlassenen Nestern, und auch in Gebäuden.
Käfer und Larven der Schwarzkäfer sind Pflanzenfresser oder Allesfress... | | |
| | Asseln | | ...Landasseln haben das Wasser verlassen. Ihre Kiemenatmung blieb jedoch bestehen. Unter dem Körper der Weibchen befindet sich eine Brusttasche, in der sich die Jungen (pro Jahr bis zu 100) direkt aus Eiern entwickeln.
Asseln bevorzugen feuchte Biotope, werden aber auch in trockenen Gegenden angetroffen. Asseln ernähren sich von lebendem oder totem Pflanzenmaterial, das sie mit ihren Mundwerkzeugen anfressen können. | | |
| | Die Braunschwarze Rossameise bevorzugt warme und trockene Biotope. Sie lebt in Laubwäldern, Mischwäldern und auf Trockenrasen mit Büschen. Sie ernährt sich vom Honigtau der Blattläuse und von süßen Pflanzensäften. Darüber hinaus lebt sie von anderen Lebewesen. Das Gebi... | | |
| | Schwarze Wegameisen werden ab März aktiv. Sie leben an Waldrändern und in Grasland und bevorzugen schattige und feuchte Biotope. Sie ernähren sich vom Honigtau der Blattläuse und der Wurzelläuse, die von den Ameisen verschleppt und fürsorglich als Nutztiere gehalten werden. | | |
| | Uferwanzen | | ...n) besetzt. Die Facettenaugen sind auffallend groß und oft nierenförmig. In den Membranen der Deckflügel (Hemielytren) sind 3 bis 5 Zellen deutlich erkennbar. Weitere Adern fehlen.
Uferwanzen bevorzugen, wie der Name bereits sagt, Biotope in der Nähe von Süßwasser wie auch an Meeresküsten. Sie ernähren sich am Boden räuberisch von Insekten und anderen Gliederfüßern. Dabei saugen sie auch an toten Tieren. Bei Gefahr begeben sie sich springend ... | | |
| | Der Bienenwolf ist ein Einzelgänger und bevorzugt warme, trockene und sonnenbeschienene Biotope. Er ist auf steppenartigen Flächen, Heiden, Magerrasen und offenen sandigen Stellen anzutreffen. Man trifft ihn auf temporären Sandflächen, an Sandgrubenrändern, an Hohlwegen, gelegentlich auch im Bereich von Siedlungen an. Die e... | | |
| | Sepsis violacea bevorzugt Biotope wie Laubwälder, Grünland, Dünengebiete und Gewässerufer. Sie ist in Viehzuchtgebieten sehr häufig (Kulturfolger). Die erwachsenen Exemplare erscheinen von Februar bis Oktober, und sind besonders oft an der Großen Stern... | | |
| | ...ehrt, was auf klimatische Veränderungen zurückgeführt wird, während sie in Mitteleuropa örtlich leicht rückläufig ist. Obwohl infolge der Ausdehnung von Landwirtschaftsflächen auf Wiesengelände zahlreiche Biotope verloren gingen, gilt der Aurorafalter in seinem Bestand als nicht gefährdet. Die Art bringt eine neue Generation pro Jahr hervor.
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