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| Die Gemeine Sandbiene zählt zu den mittelgroßen Bienen. Während die Weibchen 10 bis 14 mm Körperlänge erreichen, werden die etwas schlankeren Männchen 9 bis 13 mm groß. Der Kopf wirkt durch die Gesichtsbehaarung bräunlich, die Seiten des Brustabschnitts sind ebenfalls br&a... | | |
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Ende März schlüpfen die erwachsenen Bienen der ersten Generation, wobei zuerst die Männchen erscheinen und an warmen Tagen über dem Erdnest hin und her fliegen. Die Paarung findet im April statt. Unmittelbar darauf beginnen die befruchteten Weibchen mit der Errichtung von Brutneste...
...g sterben die Männchen. Die Weibchen betreiben ihre Brutpflege noch bis Ende Mai. Dann sterben auch sie. Die Larven sind bis Juni sich selbst überlassen und verpuppen sich im Laufe des Monats. Anfang Juli schlüpfen die erwachsenen Sandbienen der 2. Generation. Sie fliegen bis September, danach sterben sie. Ihre Nachkommen überwintern in Bodennestern, um im März des Folgejahres als erwachsene Sandbienen der neuen 1. Generation zu schlüpfen. | | |
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| Die befruchteten Weibchen legen ihre Eier im Flug an sitzenden oder langsam fliegenden Wirten (Hummeln, Bienen oder Wespen) ab. Die Larven schlüpfen aus den Eiern und bohren sich in den Hinterleib ihrer Wirtstiere hinein, um diese danach völlig leer zu fressen. In der leeren Hülle des Wirts verpuppen sie sich und überwintern dort, um im n... | | |
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| Hummeln gehören neben Bienen und Fliegen zu den wichtigsten Garanten der Pflanzenbestäubung. Zu den wichtigsten natürlichen Feinden der Hummeln zählen neben der schmarotzenden Kuckuckshummeln die Große Wollbiene, die Bienenameise und die Dickkopffliege. | | |
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| Knotenwespen | Die Knotenwespen (Cerceris) sind eine Gattung in der Ordnung der Hautflügler (Hymenoptera), der Unterordnung Taillenwespen (Apocrita) und der Überfamilie Bienen und Grabwespen (Apoidea). Hier (ohne taxionomischen Rang !) zählen sie zu den Grabwespen (Spheciformes) die auch als Mordwespen bezeichnet werden. Früher waren die Knotenwespen der Familie Sphecidae zugeordnet, sie gehören heute der G...
...dae zugeordnet, sie gehören heute der Grabwespen-Familie Crabronidae an. In deren Unterfamilie Philanthinae zählt die Gattung der Knotenwespen zum Tribus Cercerini. Einige der über 1000 bis heute beschriebenen Knotenwespen-Arten sind: Bienenjagende Knotenwespe (Cerceris rybyensis), Cerceris sabulosa, Cerceris hortivaga, Cerceris orybyensis, Sandknotenwespe (Cerceris arenaria) und Cerceris quinquefasciata. | | |
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| Garten-Keilfleckschwebfliegen erreichen Körperlängen von 11 bis 15 mm. Sie erinnern in ihrem äußeren Erscheinungsbild an Bienen. Die Gesichter der Fliegen weisen eine weiße Behaarung auf, die in der Mitte durch eine kahle schwarze Mittellinie geteilt ist. Die Fühlerantennen (Arista) sind mit langen Haaren besetzt. Die Garten-Keilfleckschwebfliege ist von der Mittl... | | |
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| Nach Fertigstellung des Nests erfolgt die Ablage jeweils eines Eis in einer Brutkammer. Nach zwei bis 3 Tagen schlüpfen die weißen, madenförmigen Larven, die fortan vom Muttertier mit lebend erbeuteten Bienen versorgt werden - wobei die weiblichen Larven offenbar größere Berücksichtigung finden, als die männlichen. Die Larven leben vom Körperinneren des Beutetiers. Nach jedem Versorgungsflug verschließt das Weibchen erneut... | | |
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| ...bevorzugt in sonnigen, offenen Gebieten mit niedriger bzw. halbhoher Vegetation (Trockenrasen, Magerwiesen, Ödland mit lückenhaftem Bewuchs oder auch Feuchtwiesen). Günstig ist das Vorhandensein von Heuschrecken und Hautflüglern (Bienen oder Wespen). | | |
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| ... pellucens erreichen Körperlängen von 12 bis 18 mm. Ihre breiten Körper sind überwiegend schwarz. Der vordere Hinterleibsabschnitt trägt eine fahle (gelbliche bis weißliche) Binde. Hierdurch ähneln sie Wespen oder Bienen (Mimikri).
Stirn und Gesicht sind rötlichgelb, der Scheitel schwarz. Die Mundwerkzeuge sind nach vorn etwas verlängert. Die weinroten Facettenaugen sind unbehaart, und stehen auch bei den Weibchen sehr nahe beieinander. Die Fühler... | | |
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