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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Beute | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 2 1 2 | | | |
...szlig;e zu. Die Larven ernähren sich spätestens ab dem dritten Tag nach dem Schlüpfen räuberisch von der Jagd auf kleinere Wassertiere und neigen dabei sogar zum Kannibalismus. Dabei ergreifen sie im Wasser ein vorbeischwimmendes Beutetier mit ihren zangenartig ausgebildeten Mundwerkzeugen (Mandibeln), halten es fest und schwimmen mit der lebenden, unversehrten Beute an den Gewässerrand. Nachdem sie einen günstigen Landungspunkt gefunden haben, schieben sie ihren Hinterleib auf den festen Grund und schlängeln sich rückwärts, die Beute nach sich ziehend, auf das Ufer. Dort zerdrücken sie mit ihren Mandibeln den Chitinpanzer des Beutetiers zerquetscht und mit Darmsekreten übergossen. Die Beute wird anschließend so lange mit den Mundwerkzeugen durchgeknetet, bis eine breiige Masse entstanden ist, die von den Larven eingesaugt werden kann. Dieser Vorgang vollzieht sich innerhalb von 2 bis 3 Minuten. Am Ende lässt die Larve die le...
...ieht sich innerhalb von 2 bis 3 Minuten. Am Ende lässt die Larve die leere Hülle fallen und zieht sich (vorwärts kriechend) ins Wasser zurück.
Der Kannibalismus der Larven kann so weit führen, dass Artgenossen jeder anderen Beute vorgezogen werden. | | |
| | Springspinnen | ...eltweit verbreitet sind. Beispiele von Arten der Springspinnen sind: Zebraspringspinne, Evarcha arcuata, Vierpunktspringspinne, Rindenspringspinne und Ameisenspringspinne.
Die Springspinnen verdanken ihren Namen der Art und Weise, in der sie ihre Beute jagen. Sie lauern am Boden oder an Hauswänden auf ein geeignetes Beutetier und springen es an. Sie verfügen über Spinndrüsen, deren Seide sie aber nicht zum Bau von Netzen, sondern für die Bildung von Kokons für ihre Eier verwenden. Es gibt Arten, die sich bei Sprüngen in die Tiefe mit ein...
...m Bau von Netzen, sondern für die Bildung von Kokons für ihre Eier verwenden. Es gibt Arten, die sich bei Sprüngen in die Tiefe mit einem Faden sichern, an dem sie später wieder zu ihrem Ausgangspunkt zurückgelangen.
Ihre Beute nehmen sie über Augen und Geruchssinn wahr, wobei ihr Sehvermögen das wahrscheinlich beste unter den Spinnentieren überhaupt ist. Der besondere Bau ihrer Beine und Füße ermöglicht ihnen, hohe Sprungleistungen und Gesch... | | |
| | ...tar verschiedener Pflanzen, auf deren Blüten sie häufig sitzend anzutreffen sind, ernähren, leben die Weibchen in Mitteleuropa von der spezialisierten Jagd auf die Arbeiterinnen der Honigbienen (Apis mellifera). Das Aufspüren von Beutetieren erfolgt sowohl optisch wie über einen ausgeprägten Geruchssinn. Ist ein Fluginsekt eindeutig als Honigbiene identifiziert, erfolgt der sofortige Angriff. Der Bienenwolf ergreift die Beute mit seinen Vorderbeinen und sticht dann mit dem Giftstachel in die Vorderhüfte, wobei die geeignete Einstichstelle mittels besonderer Sinneshaare geortet wird. Die Biene kann sich nicht wehren, weil ihr eigener Stachel an der glatten Oberfl&aum...
... des Bienenwolfs abgleitet, ohne in den Körper eindringen zu können, und wird durch das Gift der Grabwespe sehr rasch gelähmt. Mit seinen kräftigen Vorderbeinen presst der Bienenwolf Nektar und Körperflüssigkeit aus dem Beutetier heraus und nimmt diese sofort aus dessen Mundbereich auf. Die Biene selbst wird nicht verzehrt und anschließend fallengelassen. Ein Abtransport der Beute zum Nest erfolgt ausschließlich zur Versorgung der Larven. Die weiblichen Tiere ernähren sich aber auch gelegentlich von Nektar, den sie direkt aus Blüten beziehen. | | |
| ...end die Vorderbeine der Fangschrecken als Fangbeinen ausgebildet sind, sind die beiden hinteren Beinpaare zu kräftigen Schreitbeinen entwickelt. An den Schenkeln (Femura) und Schienen (Tibien) der Fangbeine befinden sich Dornen, mit deren Hilfe Beutetiere besser festgehalten werden können. In Erwartung einer Beute sind die Fangbeine aufgerichtet und an den Vorderkörper angelehnt. Dieser Beinstellung verdanken die Fangschrecken ihre Benennung als Sonnenanbeterinnen. Nähert sich ein Insekt, klappen Schenkel und Schienen der Vorderbeine im Bruchteil ei...
...Beinstellung verdanken die Fangschrecken ihre Benennung als Sonnenanbeterinnen. Nähert sich ein Insekt, klappen Schenkel und Schienen der Vorderbeine im Bruchteil einer Sekunde wie eine Falle zusammen, wobei deren Dornenbesatz ein Entkommen der Beute fast unmöglich macht. | | |
| | ...Bereiche. Häufig sind sie an Büschen und Sträuchern anzutreffen. Sie leben von toten oder verletzten Insekten, manche Arten verzehren Nektar, Früchte oder den Honigtau der Blattläuse. Es kommt auch vor, dass Skorpionsfliegen Beute aus einem Spinnennetz entnehmen. | | |
| | Sand-Raubfliege | | ...
Der Lebensraum der Sand-Raubfliegen sind sandige Plätze. Sie ernähren sich räuberisch von anderen Insekten und sind meisterhafte Jäger. Hierzu sitzen sie oft auf dem blanken und heißen Sand an und fangen und stechen ihre Beute in der Luft.
Die Sand-Raubfliege ist von Juni bis September unterwegs. Die Weibchen besitzen einen Dornenkranz, am Ende ihres Eiablageapparats, mit dem sie in den Sand eine Höhle für die Eiablage bohren. Die Larven der Raubfliegen bewoh... | | |
| | ... und Brust sind bei ihnen zu einem Stück (Prosoma) verwachsen. Darauf folgt ungegliedert, gestielt und meist deutlich größer der Hinterleib (Abdomen). Große Kieferklauen, die sich vorn am Kopf befinden, dienen zum Ergreifen der Beute. An deren Ende befinden sich einklappbare Klauen, in deren Spitzen Giftdrüsen münden. Die mehrgliedrigen Kiefertaster (beim Männchen als Geschlechtsteil ausgebildet) befinden sich ebenfalls am Kopf. Am Prosoma hängen 4 sechs- bis... | | |
| Thomisus onustus ist, obwohl die Art zu den Echten Webspinnen zählt, ein Lauerjäger, und lebt vom Beutefang ohne Fangnetz auf den Blüten freistehender Pflanzen. In Mitteleuropa sind dies u. a. Graukresse (Berteroa incana) oder Heidekraut (Erica). Hierbei sind die weiblichen Tiere durch ihre Farbanpassung an die jeweilige Blüte so gut getarnt...
...den Blüten freistehender Pflanzen. In Mitteleuropa sind dies u. a. Graukresse (Berteroa incana) oder Heidekraut (Erica). Hierbei sind die weiblichen Tiere durch ihre Farbanpassung an die jeweilige Blüte so gut getarnt, dass es zwischen den Beutetieren und ihnen sogar zum Körperkontakt kommen kann. Männchen wie Weibchen ergreifen ihre Beute (Schwebfliegen, Bienen, Wespen, Schmetterlinge oder kleinere Käfer, die oft erheblich größer sind als die Spinne selbst) blitzschnell mit ihren Vorderbeinpaaren und töten sie durch einen rasch wirksamen Biss in den Hinterhals. | | |
| | ...che, Tümpel oder kleine Seen. Auf der Suche nach Nahrung entfernt sie sich (auf regelmäßigen Flugbahnen) oft über größere Strecken von ihrem Stammrevier und ist auch an Wäldern oder Waldichtungen anzutreffen. Die Beute (Fluginsekten) wird während des Fluges in niedriger Höhe erbeutet, wobei männliche Exemplare erhebliche Ausdauer zeigen können. Das Stammrevier an einer Wasserstelle wird von der Blaugrünen Mosaikjungfer gegen Artgenossen wie auch gegen andere Libellenarten verteidigt. | | |
| | Die Weberknechte verspeisen ihre Beute lebend. Die Augen aller Weberknechte werden von einem ausgeprägten Hügel getragen, der zu einem Stiel ausgebildet sein kann. Der Weberknecht kann ultraviolettes Licht wahrnehmen, dennoch ist sein Sehvermögen schwach. Bei manchen Arten... | | |
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