|
|
|
| Copyright und Nutzungsbedingungen für Insektoid.Info | | ...ls Sie einzelne Bilder von uns auf Ihrer Webseite verwenden möchten, kontakten sie uns bitte vorher. Bedingung dafür ist eine Quellenangabe in Form eines Links zu Insektoid. Info.
Dieses Portal erhebt keinen wissenschaftlichen Anspruch. Für die Bestimmung der Arten werden viele Quellen, unter anderem auch das Internet, genutzt. Da eine eindeutige Bestimmung vieler Insektenarten äußerst schwierig ist, sind die hier von uns gemachten Angaben ohne Gewähr. Soweit es uns möglich ist, verweisen wir über Links zu weiterführende Informationen und Quellen. | | |
|
| Maskenbienen | ... In Mitteleuropa sind etwa 45 Arten bekannt, von denen in Deutschland 37 anzutreffen sind.
Maskenbienen erreichen Körperlängen von 6 bis 9 mm. Ihre Körper sind stets fast völlig schwarz und unbehaart, was eine sofortige Arten-Bestimmung im freien Feld fast ausschließt. Nur bei drei Arten ist die Basis des Hinterleibs rot gefärbt.
Signifikant für alle Maskenbienen ist die markante und geschlossene gelbliche bzw. gelb-weiße Zeichnung ihres Gesichts, die (nur ...
... den weiblichen Tieren !) auf wenige seitliche Punkte oder auf schmale senkrechte Streifen an den vorderen Augenrändern reduziert sein kann, oder völlig fehlt. Die Zeichnung des Gesichts ist artentypisch variabel und lässt eine genaue bestimmung zu. Viele Arten haben helle Flecken an Brust und Beinen. Da ihr Körper unbehaart ist, und die Tiere daran keinen Pollen anheften können, transportieren sie diesen in einem Kropf.
Maskenbienen leben bevorzugt an Waldrändern, in Park... | | |
|
|
| Pollen | | ...ollenschlauch.
Die Exine ist zweischichtig aufgebaut und besteht hauptsächlich aus Sporopollenein. Ihre Struktur wird vom Pollenkorn gesteuert. Pollenkörner variieren in Größe, Form und Oberflächenstruktur, so dass eine Bestimmung von Art und Gattung an ihnen vorgenommen werden kann. Pollenkörner erreichen im Durchschnitt Größen zwischen 10 und 100 Mikrometern. An ihnen befinden sich eine oder mehrere Keimöffnungen (Aperturen), an denen die Außensch... | | |
|
| Für die Bestimmung der Schmetterlinge sind die Flügel besonders wichtig. Dabei spielen Färbung, Form, Größe und Struktur eine entscheidende Rolle. | | |
|
| ... gitterartig strukturiert. Sie tragen zwei sehr dunkle schwarze Querbinden. Die Membranen der Flügel sind unter der Gitternetzstruktur schwer erkennbar. Die Zahl der Leisten und Maschen sowie die Gesamtform sind ebenfalls wichtige Kriterien zur Bestimmung dieser Art. | | |
|
| ...ielytren) haben ebenfalls eine netzartig strukturierte Oberfläche. Diese Gitterstruktur, der die Tingidae ihren deutschen und englischen Namen verdanken, ist neben dem Bauweise der Fühler und der Körperform das wesentliche Merkmal zur Bestimmung und Unterscheidung der einzelnen Arten. Hierbei spielt die Anzahl der Leisten und Maschen des Gitters eine wesentliche Rolle. Die Flügelmembranen sind unter dem Gitternetz nur schwer auszumachen. Es gibt Arten, die aufgrund ihrer Flügelkon... | | |
|
| ... dunkelgrünen Bronzeschimmer. Das erste Fühlerglied ist an der Unterseite gelblich gefärbt und an der Oberseite schwarz, während die zehn folgenden Fühlersegmente völlig schwarz sind. Dies ist das wichtigste Merkmal zur Bestimmung der Spezies. | | |
|
| ...alerweise dunkel. Der kleine Kopf ist kürzer als breit und stark geneigt. Der Scheitel hat einen hellen Hinterrand. Brust und Vorderflügel sind mit dunklen Haaren besetzt.
Die Beine sind gelblich. Ein sehr nützliches Merkmal bei der Bestimmung der Art sind die schwarzen Längslinien auf den Oberschenkeln, die man auch bei den Larven vorfindet. Die Unterschenkel sind mit großen dunklen Punkten besetzt. | | |
|
| Die Fühler haben 16 Segmente oder mehr, und sind nie gekniet. Die Aderung der Flügel ist sehr vielfältig. Ein wichtiges Kriterium bei ihrer Bestimmung ist die fehlende 2. rückläufige Ader auf den Vorderflügeln. Die Trochanter an den Hinterbeinen bestehen aus 2 Segmenten. Weibliche Brackwespen tragen sehr ausgedehnte Legestachel, die selbst innerhalb einer Art unterschiedlich lang se... | | |
|
| ...;gelt. Nur wenige Arten (auch geschlechtsspezifisch unterschiedlich) haben keine Flügel. Die feine, in Längsichtung verlaufende Aderung (Scheinadern) in den Spitzen der Vorder- und Hinterflügel ist ein auffälliges Kennzeichen zur Bestimmung. Die Zeichnung der Flügel kann jedoch mehr oder weniger stark ausgeprägt sein. Medialadern und Cubitaladern reichen nicht bis an den Außenrand der Flügel. | | |
|