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| Erwachsene Exemplare der Frühen Adonislibelle erreichen Körperlängen von 35 bis 45 mm. Ihre Körper sind leuchtend rot. Die Facettenaugen der Männchen sind im oberen Bereich rot gefärbt, im unteren Abschnitt dagegen weißlich bis gelb. Bei den weiblichen Exemplaren erscheinen die Augenfarben insgesamt blasser. Der Brustabschnitt (Thorax) zeigt in der Draufsicht wie auch in der Seitenansicht schwarze Zeichnunge... | | |
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| ...estreckten Körper sind schlank gebaut. Die Grundfarbe ist schwarz. Die Fühler sind abwechselnd schwarz und gelb gefärbt. Die Deckflügel (Elytren) sind gelb. Auf ihnen befinden sich (meistens) schwarze Zeichnungen, die im vorderen Bereich aus getrennten Flecken, zu den Flügelspitzen hin aus schwarzen Querbinden bestehen, die mehr oder weniger zusammenhängen. Zeichnung und Farbe der Deckflügel variieren bei dieser Spezies sehr stark, und dienen (an Wespen erinnernd) der... | | |
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| ...plaren. Die Flügel sind milchig-transparent. Ihre Aderung ist gut ausgebildet. Auf den Vorderflügeln fehlt die Subcostalader. Im Ruhezustand aufeinandergelegt, reichen die Flügel bis zum Hinterleibsende. Die Beine erscheinen im oberen Bereich braunrot bis gelblich-rot, und nehmen zu den Füßen hin eine gelbliche Färbung an. | | |
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| ... Mundwerkzeuge (Beißzangen) sind rötlich gefärbt, ebenso Teile des Halses. Der Brustabschnitt (Thorax) ist vorn an seiner Oberseite (Halsschild) orangerot. In der Mitte befindet sich ein schwarzer Fleck, der im vorderen bzw. hinteren Bereich bis an den Seitenrand reichen kann. | | |
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| Am Ende der Larvenzeit verpuppen sich die Raupen an ihren Wirtspflanzen, wobei sie geschützte Stellen wie Felsnischen bevorzugen. Die Puppe ist eine Stürzpuppe, die von einem Graswedel im unteren Bereich der Pflanze unweit des Bodens herabhängt. Die Puppe ist durch ihre Tarnfärbung (gelblich grün, später bräunlich-grün oder braun) vom trockenen Boden und darauf liegender Blattstreu von oben nur schwer auszumachen. | | |
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| ...ann mehr oder weniger deutlich ausgeprägt sein und ist beim Weibchen meistens braun oder hellbraun, mit gelbem Mittelband an der Oberseite, innerhalb dessen ein Mal erscheint, das an einen Spieß oder an ein Herz erinnert. Auf dem hinteren Bereich des Abdomens sind winkelförmige Flecken erkennbar. Der Hinterkörper der männlichen Exemplare ist ähnlich gezeichnet, aber wesentlich dunkler und metallisch glänzend. | | |
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| Der Untere Bereich der Vorderflügel ist durch eine dunkle, bräunliche, wellenförmig verlaufende Linie abgetrennt und erscheint in Farbe und Zeichnung lebhafter und dunkler als die oberen Flügelsektoren. Die Flügeladern sind im unteren Feld dun... | | |
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| ...d etwa gleich. Die Flügeldecken (Elytren) sind in der Längsrichtung gerippt, die Seitenrippen sind mit dem Flügelrand verschmolzen. In Richtung des Hinterleibes verlieren die Deckflügel zunehmend an Breite und klaffen im hinteren Bereich so stark auseinander, daß ein Teil der Unterflügel sichtbar bleibt. | | |
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| Die feine, diffuse Punktierung und die helle Behaarung setzt sich auf den Deckflügeln (Elytren) fort. Direkt hinter dem Schildchen liegt auf dem Anfang der Flügelnaht ein kleiner, halbkreisförmiger Fleck. Im Bereich der Schultern sind je 2 längliche (einer an der Flügelnaht, einer am seitlichen Außenrand) und im Anschluss 1 runder Mittelfleck erkennbar. Alle Flecken sind weiß. | | |
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