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| ...rtung von etwa 7 Tagen. In dieser Zeit legt ein Weibchen bis zu 400 Eier ab. Da Minierfliegen in großer Zahl auftreten, richten sie an von ihnen befallenen Kulturpflanzen erhebliche Schäden an. Dieser Umstand führte zu ihrer massiven Bekämpfung mit Pestiziden. Nach anfänglichen Erfolgen entwickelten Minierfliegen jedoch Resistenzen gegen die Gifte, so dass ihre Bekämpfung heute vermehrt unter Einsatz ihrer natürlichen Feinde (Schlupfwespen wie z. B. Dacnusa sibirica und Diglyphus isaea) durchgeführt wird.
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| Einige Rüsselkäfer-Arten werden jedoch gerade wegen dieser Eigenschaften gezielt zur Unkrautvernichtung eingesetzt. So hilft zum Beispiel die aus Florida eingeführte Art Stenopelmus rufinasus bei der Bekämpfung des sich rasant ausbreitenden Algenfarns (Azolla fulicoloides) an südafrikanischen Gewässern. Ein weiteres Beispiel ist die erfolgreiche Bekämpfung des Blutweiderichs (Lythrum salicaria) in Kanada durch eingeführte Käferarten, zu denen auch eine Rüsselkäfer-Art zählt. | | |
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| Pestizide | | Pestizide sind Chemikalien, die zur Vernichtung, Vertreibung oder als Wachstumshemmer gegen Lebewesen eingesetzt werden. Es sind im weiteren Sinne Pflanzenschutzmittel sowie Mittel zur Schädlingsbekämpfung. Im engeren Sinne dienen Pestizide der Bekämpfung von Kleinlebewesen (z. B. Insekten), die als Schädlinge an Pflanzen oder als Krankheitsüberträger gelten.
Hier einige Beispiele für Pestizide und deren Zielgruppen: Herbizide (Pflanzen), Akarizide (Milben), Algizide (Algen), B... | | |
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| Der Bienenwolf ist in der nördlichen Hemisphäre verbreitet, tritt jedoch nach Norden hin seltener auf, was sowohl auf starke natürliche Bestandsschwankungen wie auch auf die häufige Bekämpfung durch den Menschen unter Einsatz von Pestiziden zurückzuführen ist. Unter günstigen Bedingungen bringt diese Art zwei neue Generationen im Jahr hervor. | | |
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| ...tschaft und im Gartenbau bedeutsam, da sie als massenhaft auftretende Schädlinge in Treibhäusern und Plantagen zu erheblichen Ertragseinbußen führen kann. Der Einsatz von Pestiziden führt offenbar nicht zu einer effizienten Bekämpfung, da die Minierfliegen Resistenzen gegen die Gifte entwickeln und vielmehr ihre natürlichen Feinde abgetötet werden. Wirksamer scheint hingegen der gezielte Einsatz der Schlupfwespen Dacnusa sibirica und Diglyphus isaea zu sein.
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| ...e Blätter der Wirtspflanzen werden zunächst von den erwachsenen Käfern (Fensterfraß), später, und danach zeitgleich, von deren Larven (Lochfraß) benagt, bis diese völlig skelettiert sind (was bei der biologischen Bekämpfung von Ampfer auf landwirtschaftlich genutzten Flächen nur erwünscht sein kann). | | |
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| ...einem Vorstadium zur Puppe in diesen überwintern. Aus diesen Kokons schlüpfen (über einen Monat nach dem Verlassen der Eier) die erwachsenen Dolchwespen der neuen Generation.
Dolchwespen werden vom Menschen gelegentlich gezielt zur Bekämpfung von Engerlingen eingesetzt.
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| ...iche neben Schmerzen zu allergischen Reaktionen führen können, lösen die von ihr beim Blutsaugen auf den Wirt übertragenen Keime Fiebererkrankungen wie zum Beispiel (je nach Region) Gelbfieber, Dengue-Fieber oder Malaria aus. Die Bekämpfung von Stechmücken findet an einigen Orten mit Hilfe des weitflächig versprühten Bakteriums BTI statt, das sich gegen deren Larven richtet. | | |
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| ...eter Biotope liegt, sondern vielmehr daran, dass die farbenprächtigen Käfer begehrte Objekte für Käfersammlungen sind. Einen wesentlichen Grund für das zunehmende Verschwinden der Prachtkäfer stellt jedoch ihre gezielte Bekämpfung mit Pestiziden dar, weil vor allem ihre Larven erhebliche Schäden an Bäumen hervorrufen können. | | |
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| ...s 3 Jahre nach dem Verlassen ihrer Eier sind die Larven voll entwickelt. Im Frühjahr verpuppen sie sich. Nach kurzer Puppenruhe schlüpfen die erwachsenen Feuerkäfer der neuen Generation. Feuerkäferlarven haben in der biologischen Bekämpfung von Baumschädlingen eine große Bedeutung, da sie deren Bestand (insbesondere von Borkenkäfern) erheblich dezimieren. | | |
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