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| Milben erreichen Körpergrößen von 0,1 bis 3 mm. Während eine ausgewachsene Milbe 4 Beinpaare besitzt, hat ihre Larve nur 6 Beine. Körperfarbe und Gestalt variieren stark. | | |
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| ...gene Beutetiere saugen sie aus. Droht ihnen Gefahr, drücken sie sich flach an den Untergrund (Flachstrecker). Werden sie angegriffen, entwickeln sie ein ähnliches Verhaltens- und Gebärdenmuster wie Krabbenspinnen, indem sie die ersten Beinpaare emporheben und sich auf den Angreifer zu bewegen. | | |
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| Die Vorderbeine der Raubwanzen sind häufig zu Fangbeinen entwickelt, die zum Ergreifen und Fixieren kleiner Gliederfüßer (Arthropoden) dienen. Bei einigen Arten ist an den Schienen (Tibien) der vorderen und mittleren Beinpaare ein dichter Haarbesatz erkennbar, der die Fixierung von Beutetieren unterstützt. | | |
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| ...i einige Arten etwas abgeplattet sien können. Sie sind rötlichgelb, gelblich oder bräunlich gefärbt und haben durch ihre starke Chitinisierung eine lederartig feste Außenhaut. Während alle Schnellkäfer-Larven drei Beinpaare am Brustabschnitt aufweisen, ist bei einigen Arten der Hinterleib abwärts gerichtet und dient (wie ein zusätzliches Bein) zur Unterstützung ihrer Fortbewegung. | | |
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| Die Körper der Feuerkäfer-Larven sind stark abgeflacht, gelblich, kräftig gelb bis rötlichgelb gefärbt, und werden 20 bis 25 mm lang. Am Brustabschnitt (Thorax) befinden sich drei Beinpaare. Das Hinterleibsende trägt 2 dornenartige Fortsätze. Nach einer Entwicklungszeit von 2 bis 3 Jahren verpuppen sich die Larven im Frühjahr, um in der Zeit von Ende April bis Anfang Juni als erwachsene Käfer zu schlüpfen. | | |
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| Während die Vorderbeine der Fangschrecken als Fangbeinen ausgebildet sind, sind die beiden hinteren Beinpaare zu kräftigen Schreitbeinen entwickelt. An den Schenkeln (Femura) und Schienen (Tibien) der Fangbeine befinden sich Dornen, mit deren Hilfe Beutetiere besser festgehalten werden können. In Erwartung einer Beute sind die Fangbeine aufgericht... | | |
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| ...n dem kleine Partikel haften bleiben, und somit einen Tarnüberzug bilden.
Die Larven, die auch als Drahtwürmer bezeichnet werden, entwickeln sich im Boden. Sie haben eine zähe gelbbraune Außenhülle und drei ausgebildete Beinpaare. Am letzten Segment ihres Hinterleibs ist ein zangenartiges Anhängsel erkennbar. Als Grundlage ihrer Ernährung dienen die Wurzeln verschiedener Gräser.
Nach mehreren Jahren verpuppen sich die Larven im Boden oder in Bodenstreu. Im... | | |
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| Die Flügel sind auffällig lang. Normalerweise haben alle Beinpaare eine bräunliche bis gelbliche Färbung. In seltenen Fällen sind die Hinterbeine braun. Der wespenähnlich eingeschnürte, schlanke Hinterleib ist zum Ende hin keulenartig ausgebildet. Am 3. und 4. Segment ist eine gelbe Fleckze... | | |
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| Ein gemeinsames Merkmal aller Laufkäfer sind die fünffach gegliederten Füße (Tarsen) aller Beinpaare. Sie haben gut ausgebildete Laufbeine. An den Vorderbeinen befinden sich auf den Schienen (Tibien) kleine Vorsprünge, die mit einem Borstenkamm besetzt sind, und zum Reinigen der Fühler dienen. Die elfgliedrigen Fühler sind unter eine... | | |
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| Während bei beiden Geschlechtern die Schenkel (Femora) aller 3 Beinpaare verdickt und schwarz gefärbt sind, tritt bei den Schienen (Tibien) und Füßen (Tarsen) wieder der Sexualdimorphismus zutage. Letztere sind bei den Weibchen rotbraun, bei den Männchen hingegen gelblich-braun getönt. | | |
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