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| ...l;lligen, schachbrettartigen Muster hellgrau und dunkel silbriggrau gefleckt. Die oberen Chitinplatten (Tergite) des 3. und 4. Hinterleibssegments überlagern die verhärteten Randbezirke der Segmente (Sternite) fast vollständig. An der Basis der Flügel, die etwa Körperlänge haben, befindet sich eine lange Behaarung (Flügelborste). | | |
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| ...Der annähernd kugelförmige Hinterleib (Abdomen) hat eine gelblich-braune bzw. orange Grundfarbe. Auf ihm sind 3 größere runde, braunschwarze bis schwarze Flecken erkennbar. Gymnosoma rotundatum ist nur spärlich behaart. Die Basis der Flügel ist gelb-braun bzw. bersteinfarben. Über die Aderung der Flügel ist eine exakte Bestimmung möglich. | | |
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| Die Körperoberseite der Feuerkäfer ist fein behaart. Ihre großen, flachen Köpfe sind an der Basis eingeschnürt, die Schläfen gut erkennbar. Die schwarzen Fühler sind schmal und dünn gebaut, und können kurz oder körperlang sein. Sie bestehen aus 11 Segmenten. Während die Fühler bei den weiblichen Feuerk&aum... | | |
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| Sie sind mit einer Art Schnorchel ausgestattet, der bis zu 100 mm lang werden kann und seine Basis am Hinterleib der Larven hat und bis an die Gewässeroberfläche reicht (Rattenschwanzlarven). Die Larven verpuppen sich nach spätestens 2 Wochen. | | |
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| ... Während das erste Hinterleibs-Segment stielförmig ausgebildet ist, ist das zweite bis fünfte Segment mit einer gelben Binde gezeichnet, die auf dem vierten Segment nicht durchgängig verläuft. Die Beine sind, von der dunklen Basis des Schenkels abgesehen, gelblich gefärbt. | | |
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| ...eldheuschrecken erreichen Körperlängen von 0, 7 mm bis 120 mm. Ihre Kopfform ist dreieckig mit großen Augen. Die Fühler sind kurz uns kräftig, die Hinterbeine (Sprungbeine) sind lang. Die Hörorgane befinden sich an der Basis des Hinterleibes. Die Farbe der Feldheuschrecken ist meist grün und braun. Es gibt aber auch bunte Tiere.
Feldheuschrecken sind tagaktiv und wärmeliebend. Sie leben meistens im Gras oder am Boden vieler verschiedener Lebensräume. ... | | |
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| ...n dunkle Venen. Die Beine sind rötlichbraun, die Füße (Tarsen) sind dunkler gefärbt. Der Hinterleib (Abdomen) ist schwarz. Auf der Oberseite jedes Segments ist eine helle Zeichnung in Form eines Dreiecks erkennbar, das an seiner Basis in einen hellen Segmentring übergeht. Aufgrund ihres äußeren Erscheinungsbildes kann die Rinderbremse mit ihrer Schwesternart, der Pferdebremse (Tabanus sudeticus) verwechselt werden. | | |
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| Netzflügler besitzen 2 Paar häutige Flügel, die sich für gewöhnlich in Form und Größe nicht sehr unterscheiden, und an der Basis etwa gleich breit sind. Die Flügelmembranen haben eine netzartige Aderstruktur. Manche Arten haben Sinnesorgane in den Flügeln. Andere Arten haben an den Flügeln besondere Vorrichtungen, mit denen sie die Flügelpaare während... | | |
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| ...5 mm. Ihre länglichen schwarzen Körper sind fast überall mit feinen Haaren bedeckt. Der Kopf ist völlig schwarz, und etwas schmaler als bei den anderen 7 Rhagonycha-Arten. Die dunkelbraunen bis schwarzen Fühler sind an ihrer Basis heller. Die ersten Fühlersegmente sind rötlich-bräunlich gefärbt. Die Maxilliarpalpen (Mundwerkzeuge) sind ebenfalls schwarz. Bei ihnen ist das Basissegment verdickt.
Der schwarzbraune Halsschild (Scutum) ist etwa so lang wie breit. Seine raue Oberfläche wirkt zerknittert und durchlöchert, und schimmert im Licht schwach rötlich. In der Mitte des Hinterrandes ist eine schwache E... | | |
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| ...fa erreichen Körperlängen von 8, 5 bis 11, 5 mm. Der Kopr ist hellrot gefärbt und trägt seitlich runde schwarze Facettenaugen. Bei manchen Exemplaren befindet sich hinter den Augen ein schwarzer Fleck. Die Fühler sind an der Basis orangerot, und werden zur Spitze hin dunkler.
Der breite Halsschild ist ebenfalls orangerot, und trägt in der Mitte meistens einen Fleck in der Form eines ausgezogenen „M“. Seine hinteren Ecken sind von der Seite her gut erkennbar, die Vord... | | |
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