| | | |
Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
|
| |
|
Schlagwort: Bakterien | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | Seite 1 von 1 | | | |
| ...uuml;berwintern meist im Puppenstadium und schlüpfen im Frühling. Manche Arten überwintern als Imagines, zb: Marienkäfer, Wasserkäfer.
Die wichtigsten natürlichen Feinde der Käfer sind Krankheitserreger (Viren, Bakterien, Einzeller, Pilze), Parasiten (Schlupfwespen, Raupenfliegen, Milben) und Fressfeinde (Vögel, Igel, Maulwürfe, Spitzmäuse, Fledermäuse, Reptilien, Spinnen, Fische, Amphibien sowie andere Käferarten).
Käfer werden vom ... | | |
| | ...lematisch, weil sie die am stärksten bevölkerten Kolonien aufweisen. Der Stich einer Wespe führt im Hautkontakt zu allergischen Reaktionen, oft in Verbindung mit starkem Juckreiz oder Schmerzen. Eine größere Gefahr geht von Bakterien aus, die durch Wespenstiche übertragen werden können, wie zum Beispiel Salmonellen.
| | |
| | | Honig | | ...ner Gewinnung teilt man Honig ein in: Schleuderhonig, Scheibenhonig, Wabenhonig, Seimhonig, Tropfhonig, Presshonig und Stampfhonig.
Honig kann Risiken für den Menschen in sich bergen. Bei Säuglingen können im Honig überlebende Bakterien Lähmungserscheinungen (Botulismus) auslösen. Auch kann im Honig befindlicher Pollen bei Pollenallergikern zu allergischen Reaktionen führen. | | |
| | Pestizide | | ...bewesen (z. B. Insekten), die als Schädlinge an Pflanzen oder als Krankheitsüberträger gelten.
Hier einige Beispiele für Pestizide und deren Zielgruppen: Herbizide (Pflanzen), Akarizide (Milben), Algizide (Algen), Bakterizide (Bakterien), Fungizide (Pilze), Insektizide (Insekten), Nematizide (Fadenwürmer), Molluskizide (Schnecken), Avizide (Vögel) und Rodentizide (Nagetiere). Der zunehmende Einsatz dieser Mittel bewirkt zeitlich begrenzt verbesserte Ernteerträge, f&u... | | |
| | Zitruspflanzen - Citrusbäume | | ..., wie Zitrus-Blattfloh (Diaphorine citri), Mottenschildläuse (Aleyrodoidea), Schwarze Fliegen (Aleurocanthus woglumi), Schmierläuse (Pseudococcidae) und Blattläuse (Aphidoidea) wirken als Pflanzenschädlinge. Ferner stellen Pilze, Bakterien und sogar Viren eine Gefahr für Zitruspflanzen dar. | | |
| | Cholera | | Die Cholera (Gallenbrechdurchfall) zählt zu den schweren Infektionskrankheiten und wird durch Bakterien vom Typ Vibrio cholerae ausgelöst, deren Toxin zu stärkster Diarrhoe mit Erbrechen und Flüssigkeitsverlusten bis zu 25 Litern täglich führen kann. Die Folgen sind neben dem Gewichtsverlust Austrocknung (Exsikkose) und (parti... | | |
| | Hepatitis | | ...achen sein und die Hepatitis kann auch als Folgeerkrankung (Begleithepatits) bestehender Erkrankungen entstehen. Sie kann kurzfristig (akut) oder dauerhaft (chronisch) verlaufen.
Hauptursachen für Hepatitis sind Virusinfektionen, neben denen Bakterien, Pilze und parasitäre Erreger, Gifte, Strahlung, physikalische Einwirkungen, Autoimmunhepatitis und genetische Disposition auslösend sein können. Parasitäre Erreger sind u. a.: Plasmodien, Amöben, Echinokokken, Leberegel (Tr... | | |
| | ...saufnahme. Hierzu bohren sie mit dem Ovipositor kleine Mulden in die Oberseite von Pflanzenblättern, aus denen sie den sich ansammelnden Blattsaft mit ihren Mundwerkzeugen auftupfen. Die Schadstellen am Blattgewebe, die zudem das Eindringen von Bakterien und Pilzen in die Pflanze erleichtern, sind auf den Blättern als gelbliche Flecken gut erkennbar.
Die Männchen leben von Nektar oder Honigtau. Sie sind allerdings in der Lage, bis zur Paarung ohne Nahrung auszukommen.
Die Eiablage de... | | |
| | ...rten lassen sich, weil sie sehr langsam sind, von anderen Lebewesen transportieren und saugen während dessen von deren Blut. Auch die Ernährungsweise variiert stark zwischen den einzelnen Arten. Milben können sich räuberisch (von Bakterien usw.), von Pflanzen oder Pflanzenteilen, von Pilzen, Aas, abgestorbenem Gewebe (z. B. Hautschuppen) oder von Fett ernähren. | | |
| | Die Stechmücke kann als Wirt für Krankheitserreger (Viren, Bakterien oder Parasiten) eine Gefahr für den Menschen darstellen. Während ihre Stiche neben Schmerzen zu allergischen Reaktionen führen können, lösen die von ihr beim Blutsaugen auf den Wirt übertragenen Keime Fiebererkrankungen... | | |
|
|
| | |
| | | | | | |
| | | |
| Häufige Suchbegriffe: | | rote viren (203) | | rote virus (141) | | rote Bakterien (96) | | igel krankheitsüberträger (45) | | rote vieren (33) | | rote wiren (27) | | WAS SIND ROTE VIREN (16) |
|
|