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| Buntkäfer sind gute Flieger und Läufer. Sie halten sich auf verschiedenen Blütenpflanzen oder an Baumrinde auf, wo sie andere Insekten oder deren Larven jagen. Buntkäfer-Weibchen legen - je nach Art - 28 bis 42 Eier unter Baumrinde ab. Die geschlüpften Larven ernähren sich ebenfalls räuberisch von anderen Insekten. | | |
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| Aaskäfer erreichen Körperlängen von 4 bis 40 mm. Die Arten mit den größten Exemplaren zählen zur Unterfamilie der Silphinae. Die Körper der Aaskäfer können, je nach Art, flach (Unterfamilie Silphinae), gestreckt (Unterfamilie Nicrophorinae) oder oval geformt sein. Die Grundfarbe der Körper ist bei den meisten Aaskäfern schwarz oder schwarzbraun. Manche Arten haben rötliche Binden oder Flecken auf den Deckflügeln. Einige Aaskäfer sind gelb und tragen schwarze Punkte. | | |
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| Fliegenhaft | | ...haft (Cloeon dipterum), engl.: Pond olive dun, zählt in der Ordnung der Eintagsfliegen (Ephemeroptera), der Unterordnung Schistonota und der Überfamilie Baetoidea zur Familie Glashafte (Baetidae), wo sie zur Gattung Cloeon gehört. Die Art ist von Europa über Sibirien bis nach Ostasien (Japan) weit verbreitet. Sie tritt vor allem in Mitteleuropa häufig auf, während sie in Nord- und Südeuropa seltener anzutreffen ist. | | |
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| ...terium bei ihrer Bestimmung ist die fehlende 2. rückläufige Ader auf den Vorderflügeln. Die Trochanter an den Hinterbeinen bestehen aus 2 Segmenten. Weibliche Brackwespen tragen sehr ausgedehnte Legestachel, die selbst innerhalb einer Art unterschiedlich lang sein können. Die große Länge der Legebohrer, die bis zum Vierzehnfachen der eigentlichen Körperlänge betragen kann, ist deshalb erforderlich, weil die Eiablage (oft durch Blätter hindurch) in das I... | | |
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| Meiosimyza rorida | | ...hora, Subsektion: Acalyptratae) in der Überfamilie Lauxanioidea zur Familie der Schmalfliegen (Lauxaniidae). Sie gehört der Gattung Meiosimyza an. Wissenschaftliche Synonyme von Meiosimyza rorida sind: Lyciella rorida und Lycia rorida. Die Art ist in der Paläarktis weit und häufig verbreitet. | | |
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| Gemeine Breitstirnblasenkopffliege | | ...ynonyme für diese Spezies sind: Conops cessans, Conops ferrugineus und Sicus cessans. Die Gemeine Breitstirnblasenkopffliege ist in Europa, Afrika und Asien paläarktisch verbreitet und ist in Mitteleuropa die am häufigsten vorkommende Art aus ihrer Familie. | | |
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| ...te Hinterleibsende ist in Kopfrichtung sichelförmig eingedrückt. Sie ernährt sich vor allem von den Blättern des Westlichen Erdbeerbaums (Arbutus unedo). Die Raupe des Erdbeerbaumfalters ist sehr frostempfindlich. Daher fehlt die Art in einem Teilgebiet nördlich der Adria. | | |
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| ...et der Sandbienen, die trockene und warme Biotope bevorzugen, sind die nördlichen Kontinente. Sandbienen nisten auf freien Böden mit sandigen Stellen, wobei ein Weibchen sein Nest allein versorgt. Es kommt vor, dass viele Nester derselben Art in unmittelbarer Nähe zueinander errichtet werden. Seltener trifft man in Einzelnestern Sozialverbände an. | | |
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| ...bis Südskandinavien, nach Süden bis Nordafrika verbreitet. In Deutschland ist die Spezies selten anzutreffen. Ihr Bestand ist schwer einzuschätzen, weil diese Spezies zu wenig erfasst ist. Für Bayern wird eine Gefährdung der Art angenommen. In der Roten Liste Bayerns hat sie den Status "G". | | |
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| C-Falter | | Der C-Falter (Polygonia c-album, auch: Nymphalis c-album) ist ein Tagfalter aus der Familie der Edelfalter (Nymphalidae). Er zählt hier zur Unterfamilie Fleckenfalter (Nymphalinae) und gehört zur Gattung Polygonia. Die Art ist in Europa, Nordafrika und bis nach Ostasien verbreitet. | | |
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