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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Art | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 19 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 | | | |
| Aproaerema anthyllidella | Aproaerema anthyllidella zählt in der Ordnung der Schmetterlinge (Lepidoptera), der Unterordnung Glossata und der Überfamilie Gelechioidea zur Familie der Palpenmotten (Gelechiidae). Diese Palpenmotten-Art gehört in der Unterfamilie Gelechiinae mit Tribus Anacampsini zur Gattung Aproaerema. Die Art ist in häufig verbreitet. Die Tiere erreichen Flügelspannweiten von etwa 11 mm.
Intensität und Umfang der cremefarbenen Markierungen auf den schwarzbraunen Vorderflügeln können variieren und fehlen manchmal ganz. Die Basi...
...eitet. Die Tiere erreichen Flügelspannweiten von etwa 11 mm.
Intensität und Umfang der cremefarbenen Markierungen auf den schwarzbraunen Vorderflügeln können variieren und fehlen manchmal ganz. Die Basis der Antennen ist unbehaart. Verwechslungen der erwachsenen Tiere mit ähnlich aussehenden Arten sind möglich, zum Beispiel mit Eulamprotes atrella, Bryotropha affinis, Eulamprotes immaculatella und Syncopacma albipapella.
Aproaerema anthyllidella lebt hauptsächlich in Dünen, auf trockenen Wiesen und Tierweiden, wo Echter W...
...s, Eulamprotes immaculatella und Syncopacma albipapella.
Aproaerema anthyllidella lebt hauptsächlich in Dünen, auf trockenen Wiesen und Tierweiden, wo Echter Wundklee (Anthyllis vulneraria), die Hauptnahrungspflanze dieser Palpenmotten-Art, auftritt. Sie sind jedoch auch auf anderen krautigen Pflanzen wie Hauhecheln (Ononis), Saat-Esparsette bzw. Futter-Esparsette (Onobrychis viciifolia), Luzerne (Medicago sativa) und Klee (Trifolium).
Aproaerema anthyllidella bringt pro Jahr zwei ...
...wachsen bis zur Verpuppung bis zu 5,5 mm Länge. Die erwachsenen Palpenmotten fliegen im Mai/Juni und erneut im August/September.
Die Larven erscheinen gewöhnlich in den Monaten April/Mai und Juli/August. Es ist ungeklärt, wie diese Art überwintert. Früh erscheinende Larven können bereits im Januar beobachtet werden. Auch im November können Gespinste mit unentdeckten Larven am Echten Wundklee gefunden werden. Während die Larven der ersten Generation an den ...
... ersten Generation an den Blättern der Futterpflanze minieren und dabei ein unverwechselbares Fressmuster erzeugen, ernähren sich die Larven der zweiten Generation von Blüten. Die Fraßspuren auf den Blättern anderer Pflanzenarten unterscheiden sich in ihrem Aussehen. Die Larven sind häufig in Gruppen zwischen zusammengesponnenen Blättern zu finden. | | |
| ... Ischnopterapion, Stenopterapion, Catapion und Ceratapion.
Spitzmausrüssler erreichen Körperlängen von 1,2 bis 5 mm. Der längliche, schmale Kopf trägt einen ausgeprägten und großen Rüssel. Ihre meist birnenartig geformten Körper sind (je nach Art) sehr variabel gefärbt und können schwarz, schwarz-grünlich, schwarz-braun, metallisch grün, bräunlich orange, rot, rot-orange oder bronzefarben sein. Die Körperoberfläche kann gerippt (Deckflügel), gerunzelt,...
...uml;n, bräunlich orange, rot, rot-orange oder bronzefarben sein. Die Körperoberfläche kann gerippt (Deckflügel), gerunzelt, gepunktet (Thorax), gezähnt oder ungezähnt, stumpf, glänzend, matt, stark oder schwach behaart sein. Vertreter der Art Malvapion malvae erinnern in ihrem Aussehen an Spitzmäuse oder Igel. Ein auffälliges Merkmal der Spitzmausrüssler sind die langen, freien Trochanteren, an deren Spitze sich die Schenkel anfügen. Die Behaarung des Halsschilds ist...
...malvae erinnern in ihrem Aussehen an Spitzmäuse oder Igel. Ein auffälliges Merkmal der Spitzmausrüssler sind die langen, freien Trochanteren, an deren Spitze sich die Schenkel anfügen. Die Behaarung des Halsschilds ist bei jeder Art gerade und nach hinten ausgerichtet.
Die kleinen bis sehr kleinen Arten leben phytophag an den Blättern und Blüten verschiedener Pflanzen (Klee, Sauerampfer u. v. a.). Dabei gibt es bei vielen Arten eine mehr oder minder ausgeprägte Bindung an einzelne oder mehrere Pflanzenarten. Polyphage Arten stellen jedoch die Minderheit dar. | | |
| | | Gallwespen | ...Cynipidae) gehören in der Ordnung der Hautflügler (Hymenoptera) und in deren Unterordnung Taillenwespen (Apocrita) zur Teilordnung Legimmen (Terebrantia). In der Teilordnung der Legimmen stellen sie innerhalb der Überfamilie Gallwespenartige (Cynipoidea) die artenreichste Familie dar. Die Familie der Gallwespen teilt sich in 3 Unterfamilien auf. Gallwespen sind global, vor allem in der nördlichen Hemisphäre, mit 1500 bis 1600 Arten verbreitet, von denen in ganz Europa nur die Unterfamilie Cynipinae mit 75 Gattungen und 200 bis 300 Arten vertreten ist. In Mitteleuropa findet man etwa 150 Arten.
Gallwespen erreichen Körperlängen von 1 bis 6 mm. Ihre Körper sind meistens ausdruckslos schwarz, schwarzbraun, teilweise auch rötlichbraun oder gelbbraun gefärbt. Gallwespen haben gerade, fadenförmige Fühler...
...meistens ausdruckslos schwarz, schwarzbraun, teilweise auch rötlichbraun oder gelbbraun gefärbt. Gallwespen haben gerade, fadenförmige Fühler mit 12 bis 16 Gliedern, die am Ende manchmal leicht angewinkelt sein können. Viele Arten haben auf der Oberseite des Thorax, der mit dem ersten Hinterleibssegment verschmolzen ist, ein Schildchen. Die Flügel, deren Aderung sehr schlicht ausgebildet ist, haben 4 bis 8 Flügelzellen. Die Radialzelle ist groß und auffä...
...gedrückt (Taillenwespe). Oberkante und Unterkante des Hinterleibs sind mehr oder weniger scharf ausgeprägt. An seinem Ende tragen die Weibchen einen Legebohrer (Ovipositor).
Gallwespen sind tagaktiv. Die überwiegende Mehrheit ihrer Arten lebt spezialisiert an Eichen (Quercus), wo sie vor allem an den Blättern Gallen ausbilden, ohne damit die Wirtspflanze zu beeinträchtigen. Andere Arten leben an Rosengewächsen (Rosaceae), Ahornen (Acer) oder anderen Pflanzenfamilien. Gallenbildungen können (je nach Art) auch an Wurzeln, Knospen, Blüten oder Früchten erfolgen.
Gallwespen-Arten bringen pro Jahr mindestens zwei neue Generationen hervor. Sie vermehren sich im jährlichen Wechsel entweder zweigeschlechtlich oder eingeschlechtlich (parthenogenetisch). Die Tiere einzelner Generationen derselben Art unterscheiden sich dabei sowohl in ihrem Äußeren als auch in der Form der von ihren Larven später produzierten Gallen. Die Eiablage der weiblichen Gallwespen erfolgt bei den meisten Arten an den Blättern oder anderen Bestandteilen von Eichen. Dabei bohren sie mit dem Legestachel die Oberfläche der Blattunterseite an und verlegen dort einzelne Eier. Nachdem die Larven geschlüpft sind, werden sie aus bisher nicht hinre...
...chst. In den Gallen befinden sich Kammern, in denen die Larven leben und sich - vor Witterungseinflüssen geschützt - von der Substanz ernähren. Am Ende des letzten Larvenstadiums erfolgt die Verpuppung in den Gallen. Einige Gallwespen-Arten produzieren keine eigenen Gallen, sondern legen ihre Eier parasitär in die Gallen anderer Arten ab, was meistens den Tod der Wirtslarven bewirkt, die entweder verhungern oder selbst gefressen werden. Ebenso kommt es vor, dass Gallwespen-Arten ihre Eier in die Körper lebender Insekten wie Blattläuse, Schildläuse oder sogar in die Larven von ebenfalls parasitoid lebenden Insekten-Arten induzieren (Hyperparasitismus). Die Art Ibalia leucospoides legt beispielsweise ihre Eier in die Larven von Holzwespen (Siricidae) aus deren Unterfamilie Tremecinae ab. Die Wirtslarve lebt in Holzgängen, ernährt sich jedoch von Baumpilzen.
Einzelne Gallwespen-Arten lassen sich durch die Beschaffenheit ihrer Gallen oft leichter unterscheiden, als anhand der eigenen Merkmale. | | |
| Die Lebensweise der Tiere ist – je nach Art – unterschiedlich. Es gibt Parasiten, Blutsauger, Blütenbesucher. Dann gibt es Arten, die Flüssigkeiten verschiedener Art saugen. Andere wiederum ernähren sich von totem organischem Material und von sich darin befindlichen Pilzen. Es gibt Arten, die von Kot leben oder fressend Gänge in Pflanzen graben.
Die Larven leben im Boden, einige auch im Wasser. Ein Larvenstadium (insgesamt 3) dauert etwa 8 Tage, in Europa dauert es 2 bis 3 Wochen, bis die ausgewachsene Fliege schlüpft...
...uert es 2 bis 3 Wochen, bis die ausgewachsene Fliege schlüpft. Die hohe Reproduktionsrate der Tiere (ca. 8 Generationen pro Jahr) führt wegen der vielen Fressfeinde nicht zu einer drastischen Erhöhung der Population.
Eine Reihe von Arten gilt (außerhalb Europas) als Überträger von Krankheiten wie Ruhr, Cholera, Hepatitis, Kinderlähmung, Milzbrand, Typhus und Schlafkrankheit. | | |
| | Zebraspringspinne | Die Zebraspringspinne (Salticus scenicus) gehört zur Familie der Springspinnen. Diese Art kommt in Europa, Nordamerika und Nordasien häufig vor.
Diese Springspinne erreicht Körperlängen von 4 mm bis 7 mm, wobei die Weibchen größer werden als die Männchen. Zebraspringspinnen verdanken ihren Namen einersei...
...n als die Männchen. Zebraspringspinnen verdanken ihren Namen einerseits ihrer hüpfenden Bewegungsform, andererseits ihrer schwarz-weißen Zeichnung, die durch helle und dunkle Schuppenhaare hervorgerufen wird. Ältere Tiere dieser Art sind meistens dunkler gefärbt. Die Zebraspringspinne hat auf dem Vorderleib ein weißes Paar Flecken, während sich auf dem Abdomen drei dunkle Querbänder befinden. Die kurzen Beine sind unregelmäßig gefleckt. Die 2 Fro... | | |
| | Nashornkäfer | | Nashornkäfer (Oryctes nasicornis) sind eine Art aus der Ordnung der Käfer Coleoptera). Sie gehören zur Familie der Blatthornkäfer (Scarabaeidae) und innerhalb der Unterfamilie Dynastinae zur Gattung Oryctes. Die Art ist in Europa, Nordafrika und Südostasien weit verbreitet. | | |
| | Rhododendronzikade | | Die Rhododendronzikade (Graphocephala fennahi, auch: Graphocephala coccinea) ist eine Art der Zikaden und gehört zur Unterordnung der Rundkopfzikaden (Cicadomorpha), innerhalb derer sie zur Gattung Graphocephala in der Unterfamilie Schmuckzikaden (Cicadellinae) der Familie Zwergzikaden (Cicadellidae) zählt. Sie ist die einzige Art aus der Gattung Graphocephala in Europa. | | |
| | Messingeule | | Die Messingeule (Diachrysia chrysitis ; auch: Plusia chrysitis) ist eine Nachtfalter-Art aus der Familie der Eulenfalter (Noctuidae). Hier zählt sie zur Unterfamilie Plusiinae. Die Art ist in Europa und Asien verbreitet und hat neuerdings eine Schwesternart, die als Tutts Messingeule (Diachrysia Tutti) bezeichnet wird. | | |
| | Gonocerus insidiator | | Gonocerus insidiator ist in der Ordnung der Schnabelkerfe (Hemiptera) und deren Unterordnung Wanzen (Heteroptera) eine Art aus der Familie der Randwanzen (Coreidae), die zur Überfamilie Coreoidea zählt. Diese Art ist weltweit verbreitet. | | |
| | Pelzbienen | ...) und in der Überfamilie Bienen und Grabwespen (Apoidea) eine neue Gattung aus der Familie der Echten Bienen (Apidae). Sie zählen hier zur Unterfamilie Anthophorinae. Pelzbienen sind global verbreitet und kommen in Mitteleuropa mit etwa 20 Arten vor. Zu den Anthophora-Pelzbienen zählen: Anthophora aestivalis, Anthophora bimaculata, Anthophora borealis, Anthophora crassipes, Anthophora fulvitarsis, Anthophora furcata, Anthophora plagiata, Anthophora plumipes, Anthophora pubescens, An...
... bimaculata, Anthophora borealis, Anthophora crassipes, Anthophora fulvitarsis, Anthophora furcata, Anthophora plagiata, Anthophora plumipes, Anthophora pubescens, Anthophora quadrimaculata und Anthophora retusa. Zur Gattung Amegilla zählt die Art Amegilla quadrifasciata. In Deutschland kommen 13 Arten vor. Die hier am häufigsten vorkommende Art ist die Gemeine Pelzbiene (Anthophora plumipes). | | |
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