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Fotografie mit folgenden Kameras:
Digitalkamera Nikon D3x
Digitalkamera Nikon D300
Digitalkamera Canon 50D

Als Objektive werden verwendet:
Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR
Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED
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Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro
Tamron 90mm Macro

Als Blizgeräte nutzen wir:
Nikon Makroblitz-Kit R1C1
mit 6* Nikon Speedlight SB-R200
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Nikon Blitzgerät SB-900
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Schlagwort: Ameisen


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Natürliche Feinde der Ameisen sind bestimmte Vogelarten, kleine Schlangen, Amphibien, Spinnen und außerhalb Europas die Ameisenbären. Gäste in Ameisenbauten können andere Insekten oder Webspinnen sein. Ameisen werden oft von Parasiten wie blutsaugenden Milben befallen. Für den Menschen können Ameisen schädliche Auswirkungen haben, vor allem wenn diese Getreidesamen sammeln oder in Gärten Blattläuse als Nutztiere halten. Der Hautkontakt mit dem Gift von Feuerameisen kann zu allergischen Reaktionen führen. Insgesamt haben Ameisen jedoch einen großen Nutzen, weil sie die Belüftung und Durchmischung von Böden fördern. Als Haustiere werden Ameisen in sogenannten Formicarien gehalten.
>> Ameisen
Ameisen
Ameisen (Formicidae) stellen eine Familie innerhalb der Hautflügler dar, zählen zu den staatenbildenden Insekten und kommen in fast allen Regionen der Welt vor, besonders in den Tropen. Fossilienfunde von Ameisen lassen sich auf ein Alter von 130 Millionen Jahren datieren. Von weltweit rund 12500 Arten sind allein in Europa 180 bekannt. In Deutschland sind die Rote Waldameise und die Schwarze Wegameise die bekanntesten Ameisenarten.
>> Ameisen
Ameisenstaaten können bodenständig oder nomadisch sein. Sie sind hochorganisiert und weisen eine soziale Schichtung (Kastensystem) auf, die mit einer Spezialisierung der Aufgaben aller Tiere verbunden ist. Mehrere Millionen Ameisen können in einem Staat leben, von denen die meisten (unfruchtbare Weibchen) als Arbeiterinnen oder Soldatinnen im Außendienst oder Innendienst umfangreiche Aufgaben bewältigen. Nachwuchs kann bei den Ameisen ausschließlich die Königin hervorbringen. Die Männchen sind - ebenso wie die Jungköniginnen - beflügelt, und haben lediglich die Aufgabe, diese zu befruchten.
>> Ameisen
... sich räuberisch, während andere von Pilzen oder verwesenden Tieren und Pflanzen leben. Die Larven einiger Arten parasitieren an Fliegenpuppen. Es gibt Arten der Kurzflügler, die ausschließlich Vogelnester, Säugetiernester, Ameisennester, Termitennester oder Wespennester bewohnen. In Ameisennestern machen die Kurzflügler Jagd auf ihre Wirte, fressen Aas oder dezimieren die Brut der Ameisen. Auch als Wandergäste sind sie bei Jagdzügen im Ameisenheer zu finden, wobei es vorkommt, dass sie sich von den Ameisen tragen lassen. Kurzflügler sind mit Wehrdrüsen ausgestattet, deren Sekrete beim Menschen Blasenbildung und Ausschlag hervorrufen können.
>> Käfer -> Kurzflügler
Die Arbeiterinnen und Soldatinnen sind wesentlich kleiner und haben am Hinterleib Giftdrüsen, die bei vielen Arten in einen Giftstachel münden. Geruchssinn und Geschmackssinn sind bei Ameisen stark entwickelt. Die Kommunikation erfolg über Botenstoffe, sogenannte Pheromone.
>> Ameisen
...uuml;deuropa auch oft an den Blättern der Citrusbäume. Wenn die Raupen sich bedroht fühlen, stülpen sie zur Abschreckung eine orange gefärbte Nackengabel (Osmaterium) heraus, die einen Duftstoff absondert. Dieser wehrt z. B. Ameisen ab. Wenn das mehrmalige Ausstülpen der Nackengabel keinen Erfolg hatte, gehen die Raupen zur Flucht über. Die Raupenfliege Blondelia nigipes parasitiert an den Larven.
>> Schmetterlinge -> Tagfalter -> Schwalbenschwanz
Ameisen verhalten sich beim Zusammentreffen mit Angehörigen anderer Staaten stets aggressiv. Die Rote Waldameise beispielsweise ist ein Allesfresser. Ihre Nahrung besteht aus Insekten wie Raupen, Schmetterlingen oder Fliegen sowie auch anderen Wirbello...

...pen, Schmetterlingen oder Fliegen sowie auch anderen Wirbellosen wie Spinnen. Ausscheidungen anderer Insekten (Honigtau der Blattläuse), Nektar, Samen, Früchte oder Pollen sind neben vielen Pflanzenteilen ebenfalls Teil der Nahrung. Treiberameisen ernähren sich von Beutetieren. Manche Ameisenarten sind Aasfresser. Wiederum andere sammeln Samen, züchten Pilze oder bauen als Diebe Gänge in fremde Nester, um die dortige Brut zu verschleppen und anschließend zu verzehren.
>> Ameisen
...s im totem Holz von Bäumen angelegt ist, die bis zu drei Metern Höhe besiedelt werden. Ein großer Teil des Nestes liegt unter der Erde. Manche Nester sind reine Erdnester. Nach erreichen der Geschlechtsreife schwärmen die jungen Ameisen im Mai und Juni an warmen Nachmittagen aus. Neue Kolonien werden durch einzelne Königinnen oder auch von mehreren gemeinschaftlich (Pleometrose) gegründet. Dabei werden die Eier in einer sogenannten Gründungskammer abgelegt und (wie a...
>> Ameisen -> Braunschwarze Rossameise
Schwarze Wegameisen werden ab März aktiv. Sie leben an Waldrändern und in Grasland und bevorzugen schattige und feuchte Biotope. Sie ernähren sich vom Honigtau der Blattläuse und der Wurzelläuse, die von den Ameisen verschleppt und fürsorglich als Nutztiere gehalten werden.
>> Ameisen -> Schwarze Wegameise
... aus. Die Königinnen, die sogar bis zu 29 Jahre alt werden können, legen in ihrem Leben mehrere tausend Eier. Nach 14 Tagen schlüpfen Larven. Die Larven verpuppen sich nach 2 Wochen. Nach einem weiteren Monat schlüpfen erwachsene Ameisen.
>> Ameisen -> Schwarze Wegameise


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