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| ...d nachts und in der Dämmerung aktiv. Ihr Sehvermögen bei Nacht ist ausgesprochen gut entwickelt. Sie entwickeln hohe Fluggeschwindigkeiten und können daher weit nach Norden vordringen.
Die Raupen der Schwärmer können, in Abhängigkeit von der jeweiligen Art, sehr groß werden. Sie haben keine Behaarung. Bei manchen Arten haben sie Augenflecken. Die Raupen sind in der Lage, sich bei Gefahr aufzurichten und ähneln dann in ihrer Statur kleinen Schlangen. | | |
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| Die Eiablage der befruchteten Weibchen erfolgt im Boden. Die aus den Eiern schlüpfenden Larven entwickeln sich über mehrere (2 bis 6) Jahre. Die Larven ernähren sich (in Abhängigkeit von der Art) unterschiedlich. Während einige Arten von verrottendem Laub oder vermoderndem Holz leben, ernähren sich andere Arten räuberisch von der Jagd auf Insektenlarven. Die Larven von etwa 20 Schnellkäfer-Arten, wie beispiel... | | |
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| ...ml;tenrand abstützend) beobachtet werden können. Bei Störungen fliegen sie mit hohem Tempo davon. Wollschweber sind als Blütenbestäuber von ökologischer Bedeutung.
Das Fortpflanzungsverhalten der Wollschweber kann (in Abhängigkeit von Spezies, Gattung oder Unterfamilie) sehr unterschiedlich sein. | | |
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| Erwachsene Feuerkäfer erreichen (in Abhängigkeit von der Spezies) Körperlängen von 2 bis 20 mm. Ihre Körper sind langgestreckt, breit und flach gebaut. Ein deutliches Merkmal ist die Färbung der Feuerkäfer, deren Halsschilder und Deckflügel (bei Pyrochroa serraticorni... | | |
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| ...reten ab September auf und gelten als Schädlinge. Sie verspinnen Mehlprodukte zu Klumpen und machen sie auf diese Weise ungenießbar. Die Raupen überwintern ein bis zwei mal. Im Mai verpuppen sie sich. Mehlzünsler können (in Abhängigkeit von den Lebensbedingungen) bis zu 5 Generationen im Jahr hervorbringen. | | |
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| Die Larven von Attagenus smirnovi werden etwa 7 mm lang. Ihre Oberseite ist bronzebraun, die Unterseite gelblich-braun. Die Entwicklung der (lichtscheuen) Larven beträgt in Abhängigkeit von den Umweltbedingungen (Nahrung, Luftfeuchte, Temperatur) etwa 1 Jahr, in dessen Verlauf sie sich is zu zwölf mal häuten. Werden die Larven, die sich von einer Vielzahl tierischer Produkte (insbesondere solche aus Tierhaaren) ernäh... | | |
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| Große Pechlibelle | | ...roße Pechlibelle zur Gattung Pechlibellen (Ischnura).
Ischnura elegans ist in Europa paläarktisch verbreitet, und tritt in den gemäßigten Zonen häufig auf. Die Spezies gilt in ihrem Bestand als nicht gefährdet. In Abhängigkeit von Klima und Biotop bringt die Große Pechlibelle 1 bis 2 Generationen pro Jahr hervor. | | |
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| ...bis 42 mm. Auf jedem Flügel beider Geschlechter befindet sich ein Flügelmal (Pterostigma), das aus einem weißem Außenbereich und einem dunklen Kern besteht.
Die Beine der Männchen sind blauschwarz, die der Weibchen (in Abhängigkeit von der jeweiligen Altersform) variabel gefärbt. Aufgrund ihres äußeren Erscheinungsbildes kann die Große Pechlibelle mit der Kleinen Pechlibelle (Ischnura pumilio) verwechselt werden. | | |
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| ...e leben. Gelegentlich verlassen die Larven das Wasser und bewegen sich auf dem Ufer. Im Herbst kehren die Larven in ihre Gewässer zurück, um im Grundschlamm zu überwintern. Auch im Spätherbst gelegte Eier überwintern.
In Abhängigkeit von den klimatischen Bedingungen dauert es 1 oder 2 Jahre, bis die Larven voll entwickelt sind, und sich (außerhalb des Gewässers) zur flugfähigen Libelle häuten. | | |
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