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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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| | | | Lanzenfliegen | | Die Lanzenfliegen (Lonchopteridae), engl.: Spear-winged flies, stellen in der Ordnung der Zweiflügler (Diptera), der Unterordnung Fliegen (Brachycera), der Nebenordnung Muscomorpha, der Teilordnung Deckelschlüpfer (Cyclorrhapha), der Sektion Aschiza und in der Überfamilie Lonchopteroidea eine Familie der Fliegen dar. Wissenschaftliches Synonym des Familiennamens ist Musidoridae. Diese kleine Familie ist monogenerisch und enthält lediglich die Gattung Lonchoptera, zu der bisher 45 weltweit bekannte Arten gehören. | | |
| | | Wissenschaftliche Synonyme der Gattung Lonchoptera sind: Musidora, Lonchopterix und Dipsa. Weitere 30 Arten aus östlichen und fernöstlichen Regionen waren 1975 lt. Saigusa noch nicht definiert. 9 Lanzenfliegen-Arten kommen in Deutschland vor. Einige der Lonchoptera-Spezies sind: Lonchoptera bifurcata, Lonchoptera furcata, Lonchoptera lutea, Lonchoptera meijerei, Lonchoptera nigrociliata, Lonchoptera nitidifrons, Lonchoptera scutellata und Lonchoptera tristis. Lonchoptera furcata ist (möglicherweise durch überseeische Gemüsetransporte) weltweit verbreitet. Männliche Lanzenfliegen sind (besonders in Nordamerika) nur selten anzutreffen. | | |
| | | Die Lanzenfliegen sind mehrheitlich kleine Fliegen, die Körperlängen von 2 bis 5 mm erreichen. Ihre schlanken feingliedrigen Körper sind gelblich, bräunlich oder bräunlich-schwarz gefärbt und borstig behaart. Ihr englischer Name "spear-winged flies" bezieht sich auf die speerspitzenförmig ausgebildeten Flügel (Lanzenfliegen). Die Flügel besitzen eine deutlich ausgeprägte Aderung, die bei den männlichen und weiblichen Exemplaren einer Spezies unterschiedlich verläuft (Sexualdimorphismus). Lanzenfliegen haben lange Beine, mit denen sie sich schnell und ruckartig vorwärts bewegen. | | |
| | | Die Lanzenfliegen bevorzugen feuchte, schattige, grasbewachsene Habitate und sind vor allem auf feuchten Waldböden und an Gewässerrändern anzutreffen. Man findet sie auf dicker Laubstreu, auf nassen Steinen und sehr oft an der Unterseite von Blättern. Die meisten Lanzenfliegen-Arten vermehren sich eingeschlechtlich (Parthenogenese), was bedeutet, dass die Nachkommen aus unbefruchteten Eizellen entstehen. | | |
| | | Die Larven der Lanzenfliegen, die in 6 verschiedenen Erscheinungsformen auftreten, sind asselförmig, an der Rückenseite abgeflacht und tragen am Kopf 2 Borstenpaare. Sie leben am Boden, wo sie sich in der Mullschicht abgestorbener Blätter, in Dung oder in verrottender Vegetation aufhalten. Auch zwischen den Blättern von Rosenkohl (Brassica oleracea) oder von Weissrüben können sie (besonders bei nassem Wetter) gefunden werden. Die Larven ernähren sich von Pilzfäden (Hyphen), Algenzellen, Pollen, Humuspartikeln und Substraten, die sie in Exkrementen vorfinden. Eine besondere Rolle spielen die Larven als Räuber an der Brut von Borkenkäfern. Ihre Verpuppung erfolgt im Boden. | | |
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| | Beschreibung der Bilder / Fotos Fotografie mit folgenden Digitalkameras Nikon D3x, Nikon D300, Canon 50D Bildbearbeitung mit Photoshop | | 1. | Lanzenfliege - Gattung Lonchoptera |
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