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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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| | | | Maskenbienen | Die Maskenbienen (Hylaeus) stellen innerhalb der Ordnung der Hautflügler (Hymenoptera) mit der Unterordnung Taillenwespen (Apocrita) und der Teilordnung Stechimmen (Aculeata) in der Überfamilie Bienen und Grabwespen (Apoidea) eine Gattung dar, die in der Familie Colletidae zur Unterfamilie Hylaeineae zählt. Diese Gattung ist mit zahlreichen Arten global verbreitet. In Mitteleuropa sind etwa 45 Arten bekannt, von denen in Deutschland 37 anzutreffen sind.
Maskenbienen erreichen Körperlängen von 6 bis 9 mm. Ihre Körper sind stets fast völlig schwarz und unbehaart, was eine sofortige Arten-Bestimmung im freien Feld fast ausschließt. Nur bei drei Arten ist die Basis des Hinterleibs rot gefärbt.
Signifikant für alle Maskenbienen ist die markante und geschlossene gelbliche bzw. gelb-weiße Zeichnung ihres Gesichts, die (nur bei den weiblichen Tieren !) auf wenige seitliche Punkte oder auf schmale senkrechte Streifen an den vorderen Augenrändern reduziert sein kann, oder völlig fehlt. Die Zeichnung des Gesichts ist artentypisch variabel und lässt eine genaue bestimmung zu. Viele Arten haben helle Flecken an Brust und Beinen. Da ihr Körper unbehaart ist, und die Tiere daran keinen Pollen anheften können, transportieren sie diesen in einem Kropf.
Maskenbienen leben bevorzugt an Waldrändern, in Parks und Gärten, an Hecken, in Sandgruben und in Lehmgruben. Die Flugzeit der erwachsenen Tiere reicht von Mai bis September. Sie ernähren sich, spezialisiert oder unspezialisiert von Nektar und Pollen verschiedener Pflanzen wie Korbblütler (Asteraceae), Glockenblumengewächse (Camanulaceae), Schmetterlingsblütler (Fabaceae), Lippenblütler (Lamiaceae), Resedagewächse (Resedaceae), Rosengewächse (Rosaceae), Rainfarn (Tanacetum vulgare), Mutterkraut (Tanacetum parthenium), Färberkamille (Anthemis tinctoria) und Wiesenschafgarbe (Achillea millefolium). Dabei nehmen die Maskenbienen den Pollen mit einem am Unterkiefer befindlichen Borstenkamm über die Vorderbeine auf und verschlucken ihn, um ihn zusammen mit Nektar in einem Kropf zum Nest zu transportieren, wo dieser Brei ausgewürgt und zur Nahrungsreserve hinzugefügt wird. Manche arten können anhand der Futterpflanzen, die sie aufsuchen, eindeutig bestimmt werden.
Maskenbienen bringen je nach Art entweder eine oder mehrere Generationen pro Jahr hervor. Die Eiablage der Weibchen erfolgt in Nester, die in ausgehöhlten Pflanzenstielen oder Totholz, oftmals in Fraßgängen von Käfern bzw. anderen Insekten angelegt sind, und aus einzelnen Nistzellen bestehen. Die Nistzellen werden aus verklebten Pflanzenfasern hergestellt. Nach der Eiablage wird das Nest verschlossen. Die Larven überwintern in den Nestern. Gefahr besteht vor allem durch Schmalbauchwespen (Gasteruptionidae), deren Larven an der Brut parasitieren. | | |
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| | Beschreibung der Bilder / Fotos Fotografie mit folgenden Digitalkameras Nikon D3x, Nikon D300, Canon 50D Bildbearbeitung mit Photoshop | | 1. | Maskenbiene - Hylaeus - Weiblich - Biene |
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| Häufige Suchbegriffe: | | maskenbiene (99) | | Maskenbienen (44) | | Bienenbestimmung (19) | | Bienen Bestimmung (15) | | bestimmung bienen (6) | | Kropf Biene (4) | | Maskenbiene Hylaeus (4) |
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